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Nach Nachhaltigkeit streben? Für einen Lebens- und Rentenversicherer nur logisch!

Standard Life geht als Renten- und Lebensversicherer extrem langfristige Partnerschaften ein — sowohl mit Kundinnen und Kunden als auch mit Vertriebspartnerinnen und Vertriebspartnern. Wir treffen Vereinbarungen, die womöglich erst in 20, 30 oder 40 Jahren eingelöst werden. Die Sorge um die Zukunft ist der Kern unseres Geschäfts und all unserer Bemühungen. Deshalb bemüht sich Standard Life schon seit Jahrzehnten darum, nachhaltig zu handeln. Es liegt in der Natur unserer Arbeit, die Zukunft lebenswert zu gestalten – nicht nur finanziell. Wir werden in Einklang mit den Nachhaltigkeitszielen unserer Konzernmutter Phoenix unablässig daran arbeiten, uns zu verbessern und unsere Ziele zu erreichen. Das ist nur logisch.

1. Wir unterstützen unsere Kundinnen und Kunden

Wir begleiten Kundinnen und Kunden in allen Phasen ihres – finanziellen – Lebenszyklus. Darüber hinaus entwickeln wir unser Angebot weiter und behalten ihre Bedürfnisse im Blick. Sonst verlieren wir unsere Relevanz. Wir informieren offen darüber, wie wir die Nachhaltigkeitskriterien erfüllen – und wie unsere Kundinnen und Kunden selbst ihr Portfolio nachhaltiger machen können.

„Wir haben immer die Frage im Kopf: Was bringt das für unsere Kundinnen und Kunden? Für nachhaltiges Handeln gilt: Das lohnt sich für alle - nicht nur in finanzieller Hinsicht.“Christian Nuschele, Head of Distribution Deutschland und Österreich

2. Wir fördern verantwortungsbewusstes Investieren

Wir richten uns nach den Empfehlungen der Task Force zu klimabezogenen Finanzangaben. Für unsere Investmentportfolios streben wir die Senkung der CO2 Emissionen bis 2050 auf netto null an. Um das zu erreichen, werden wir Investments in Anlagewerte erhöhen, die den Übergang zu einer emissionsarmen Wirtschaft fördern. Und wir werden unsere Position als Unternehmen mit bedeutendem Anlagevolumen nutzen, um mit den Firmen, bei denen wir investieren, zusammenzuarbeiten und ihre Anpassung an das Pariser Abkommen zu fördern.

Das hat System: Standard Life legte seinen ersten ethischen Fonds bereits 1994 auf. Nachhaltigkeit spielte auch bei den Asset-Managern Standard Life Investments (SLI) und später Aberdeen Standard Investments (ASI) eine wichtige Rolle. 2012 kam der erste Fonds für europäische Unternehmensanleihen hinzu, der nach SRI-Kriterien gemanagt wird. 2017 wurde der erste „Impact Fund“ gestartet, der auf den positiven aktiven Einfluss setzt, den Investoren auf die von ihnen gehaltenen Unternehmen ausüben können. Deutsche Versicherungskundinnen und -kunden können für ihre Versicherungslösungen WeitBlick, ParkAllee und Maxxellence Invest aus über zehn nachhaltigen Fonds wählen. Und das Angebot wächst. 

„Unsere Kundinnen und Kunden fragen immer häufiger nach nachhaltigen Investmentmöglichkeiten. Wir sind stolz darauf, dass wir ihnen da schon attraktive Angebote machen können – und wir arbeiten daran, das Angebot konsequent auszubauen.“ Alexander Dress, Teamleader Market Intelligence & Strategy
3. Wir reduzieren unsere Umweltbelastung

Wir streben danach, Treibhausgasauslassungen bis 2025 auf netto null zu reduzieren. Bis 2030 wollen wir in unseren Betrieben komplett auf Einwegkunststoffe verzichten. Wichtiger noch: Wir inspirieren auch unsere Kolleginnen und Kollegen und unsere Lieferantinnen und Lieferanten, Verantwortung zu übernehmen, um ihren CO2-Fußabdruck zu minimieren. Hauptstandorte von Phoenix in Großbritannien werden übrigens schon jetzt zu 100 Prozent mit erneuerbarer Energie betrieben.

„Ob Ökostrom, papierloses Büro oder Jobticket für alle Mitarbeiter: Es ist wichtig, die Stellschrauben zu kennen, die wir drehen können – und sie auch zu benutzen.“ Rainer Pfändler, Teamleader Central Services
4. Wir übernehmen soziale Verantwortung

Wir wollen der Arbeitgeber der ersten Wahl sein. In unserem Unternehmen sind Integration und Vielfalt in Bezug auf zum Beispiel Geschlecht, ethnische Zugehörigkeit, Religion oder Behinderungen selbstverständlich. Wir sorgen uns um die psychische und physische Gesundheit unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Und wir investieren in Möglichkeiten, die sozialen Wert schaffen. So unterstützt Standard Life seit Gründung in Deutschland im Jahr 1996 verschiedene Hilfseinrichtungen für Kinder an den Unternehmensstandorten Frankfurt – und seit 1999 auch in Graz. Unter anderem wurden das Wiesbadener Kinderhospiz Bärenherz, die Aktion Teddybär der Frankfurter Rettungsdienste und das Frankfurter Clementine Kinderhospital sowie die Kinderkrebshilfe Frankfurt und Wien mit Spenden bedacht.

„Mit Corona erleben wir gerade einen gigantischen Wandel unserer Unternehmenskultur. Umso wichtiger, dass wir uns weiterhin um die Gesundheit unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bemühen – und dass wir dabei auch unsere soziale Verantwortung über das Unternehmen hinaus nicht aus den Augen verlieren.“ Carolin Krebs, Teamleader HR Team Deutschland

Die Zukunft ist unsere Verpflichtung

Unternehmen sind heute verpflichtet, nachhaltig zu wirtschaften. Sie richten sich dabei nach den sogenannten ESG-Kriterien. ESG steht für Environment, Social, Governance – also für Umwelt, Soziales, Unternehmensführung.

Abb.: Beispielhafte Übersicht ESG-Kriterien. Quelle: Eigene Darstellung in Anlehnung an Schindler: Nachhaltige Kapitalanlagen - Chancen nachhaltig nutzen; Frankfurt a.M., 2018, S. 20.


Nachhaltigkeit bedeutet demnach, schonend mit Ressourcen umzugehen, bereitwillig gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen und die Unternehmensführung ausdrücklich auf Langfristigkeit anzulegen, nicht auf Quartalsdenken auszurichten.

Standard Life ist ein Unternehmen der Phoenix Group. Nachhaltigkeit ist ein zentrales Element unseres Unternehmenszwecks. Und wir setzen uns hohe Ziele: Wir werden den CO2-Ausstoß im operativen Betrieb gruppenweit bis 2025 auf netto null senken. Für unsere Investmentpalette streben wir die Netto-Null bis 2050 an.
Hier geht es zum Nachhaltigkeitsbericht 2019 (Sustainability Report) der Phoenix Group.

„Wir sind nun stolzer Unterzeichner der von den Vereinten Nationen unterstützten Prinzipien für verantwortliches Investieren (UN PRI). Dies verdeutlicht die Verpflichtung der Gruppe zur Einbeziehung von ESG-Faktoren bei Investment­entscheidungen und Beteiligungen. Seit Dezember 2020 ist Phoenix der Unterzeichner mit dem größten Anlagevolumen in Großbritannien.“ Andy Briggs, CEO Phoenix Group

Saubere Investmentmotoren für unsere Versicherungslösungen

Standard Life startete bereits 1992 ein „Corporate Governance”-Team, um gute Unternehmensführung in den Firmen zu kontrollieren, an denen Standard Life beteiligt ist. 2001 gründete Standard Life (Investments) sein Team für „Socially Responsible Investing (SRI)“. Es folgten weitere Initiativen wie die Mitgliedschaft im „Carbon Disclosure Project“ 2004, das Firmen und Städte dazu ermuntert, den Umwelteinfluss großer Konzerne nachzuweisen – seit 2002 haben mehr als 6.000 Firmen daran teilgenommen.

2007 unterzeichnete Standard Life die „United Nations Principles for Responsible Investment (UN PRI)“. Seit 2014 stellen wir vierteljährliche ESG-Berichte vor. Im gleichen Jahr führte Standard Life Investments (SLI) auch die verbindliche Anwendung von ESG-Analysen und -Kriterien bei den Asset-Klassen Aktien (2015) und Anleihen (2017) ein. Und auch nach der Fusion von Standard Life Investments (SLI) und Aberdeen Asset Management zu Aberdeen Standard Investments (ASI) behält das Thema Nachhaltigkeit seine hohe Bedeutung. Seit 2019 gibt es ein Asset-Klassen-übergreifendes ESG-Investment-Forum. Mehr als 50 ESG-Spezialisten arbeiten mittlerweile für Aberdeen Standard Investments, dem strategischen Partner von Standard Life im Fondsbereich. Und: ASI ist laut Test von „Euro am Sonntag“ vom 20. November 2020 Nummer 1 in der Kategorie „Nachhaltigkeit Asset Manager“.


Klimawandel, Impact Investing und Nachhaltigkeit: neue Akzente durch COP26-Klimakonferenz in Glasgow?

Die Themen Klimawandel und Nachhaltigkeit bleiben im gesamtgesellschaftlichen Fokus – selbstverständlich auch in der Finanzbranche. Nicht zuletzt soll die COP26​-Klimakonferenz in Glasgow im November neue Impulse setzen. Wie geht Aberdeen Standard Investments die Themen Nachhaltigkeit und ESG an? Fragen dazu von Börsenmoderator Andreas Franik an Federica Forest. Risikohinweis: Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass FinanceNewsTV ein Abspielkanal der FIMECO GmbH und damit ein rein kommerzieller Anbieter ist und daher auch werbliche und bezahlte Elemente enthalten kann. Die ausgestrahlten Videos stellen keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar, sondern sind eine Momentaufnahme der Finanzmärkte. Wir empfehlen grundsätzlich vor jeder Entscheidung die Beratung durch Ihre Bank oder einen unabhängigen Vermögensverwalter.


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ESG-Investments besser verstehen mit unseren Experten von Pictet, Robeco und Vanguard

Geld arbeiten lassen, aber nicht um jeden Preis – das wird für Anlegerinnen und Anleger weltweit immer wichtiger. Wir nehmen diesen Megatrend nur zu gern zum Anlass, das Thema nachhaltige Investments – also Fonds, die gemäß ESG-Kriterien aufgelegt werden – genauer zu betrachten. In einer Mischung aus Diskussion und moderierten Kurzvorträgen erhalten Sie einen Überblick, wie sich nachhaltige Fonds hinsichtlich Historie, Regulatorik, Investmentansatz und Ratings voneinander unterscheiden.

Erstes Nachhaltigkeits-Rating des IVFP für Fondspolicen belegt starkes Interesse der Assekuranz

Das Institut für Vorsorge und Finanzplanung (IVFP) hat im Frühjahr/Sommer des Jahres 2020 sein erstes Nachhaltigkeits-Rating für Anbieter von Fondspolicen auf dem deutschen Markt erstellt. Insgesamt 40 Gesellschaften nahmen an der Untersuchung des IVFP teil, einer unabhängigen und inhabergeführten Gesellschaft, deren Ziel es ist, die Altersvorsorge insgesamt transparenter und verständlicher zu machen. Zu den erfolgreichen Teilnehmern in der Top-Kategorie gehört auch die Standard Life Versicherung. Georg Goedeckemeyer, Leiter der Abteilung Rating, erklärt im folgenden Interview, wie das Rating aufgebaut war, welche externe Unterstützung sein Institut genutzt hat und ob es einen Nachfolger geben wird.

Machen Sie Ihr Unternehmen nachhaltiger

Nachhaltig handeln muss nicht unbedingt bedeuten, dass man sich einschränkt oder spart. Viele Unternehmen profitieren davon, sich nachhaltiger aufzustellen. Und die Gesellschaft sowieso. Wir haben hier einige Tipps zusammengetragen, die Sie dabei unterstützen können, Ihr Unternehmen nachhaltiger zu machen – und es noch besser für die Zukunft aufzustellen. Auch wir haben diese Reise erst begonnen — und wir haben beschlossen, diesen Weg mit offenen Augen zu gehen. 

Sehen Sie sich in Ihrem Unternehmen um

Oft findet sich im Arbeitsumfeld großes Potenzial für nachhaltiges Handeln: Prüfen Sie zum Beispiel ihre Einkaufsliste. Erfüllen Milch, Kaffee, Tee oder Druckerpapier die Anforderungen? Und: schaffen Sie es vielleicht, die Abfallmenge zu verkleinern?

Wählen Sie nachhaltige Anbieter

Strom, Internet, Bankleistungen: Achten Sie bei der Wahl von Dienstleistungen darauf, dass Sie mit Unternehmen arbeiten, die sich der Nachhaltigkeit verpflichtet haben.

Sparen Sie Energie

Zum Beispiel indem Sie auf LED-Beleuchtung setzen oder indem Sie Ihre Computer ausschalten, wenn sie nicht benutzt werden.

Sprechen Sie über Ihre Ideen und Erfolge

Fortschritte für die Umwelt und das soziale Miteinander erzielen wir nur gemeinsam. Tauschen Sie sich mit Ihren Mitarbeitern, Lieferanten, Partnern und Kunden zu diesen Themen aus.

Gehen Sie online

Ihr Geschäft ist die Beratung. Da ist der direkte Kontakt von Mensch zu Mensch oft wichtig. Aber Corona hat gezeigt: Viele Termine lassen sich auch sehr gut online umsetzen. Nutzen Sie die Möglichkeit zu Online-Kontakten – und lassen Sie das Auto auch mal stehen.

Fahren Sie energiesparend

Sollten Sie über ein oder mehrere Firmenfahrzeuge verfügen: Prüfen Sie, ob Sie nicht teilweise oder ganz auf Elektrofahrzeuge umsteigen können. So machen Sie beim CO2-Fußabdruck gleich einen großen Sprung in die richtige Richtung.

Bleiben Sie in Sachen ESG auf dem Laufenden

Webinaraufnahme: „Neue ESG-Regeln für die Finanzberatung“ – moderiert von AfW und Standard Life

Laut „Forum Nachhaltige Geldanlage“ wurden im Jahr 2019 bereits 269,3 Milliarden Euro in nachhaltigen Geldanlagen verwaltet – Tendenz steigend. Rückenwind erhält dieser Trend mittlerweile auch durch rechtliche Vorgaben – allen voran durch die EU, deren Aktionsplan das Thema Nachhaltigkeit fest im Finanzmarkt verankern will.

Mit Inkrafttreten der EU-Transparenzverordnung am 10. März 2021 müssen nicht nur Finanzdienstleiter nachhaltigkeitsbezogene Offenlegungspflichten erfüllen. Auch auf Sie als Vermittlerinnen und Vermittler kommen rechtlichen Anforderungen zu. Welche dies sind, erläutern Rechtsanwalt und AfW-Vorstand Norman Wirth, Going Public!-Vorstand Frank Rottenbach sowie aus unserem Haus Marco Gietz, Legal Counsel, und Christian Nuschele, Head of Sales & Marketing:

Neue EU-Nachhaltigkeitsregeln ab 10. März 2021 (Präsentation, PDF, 5 MB)
02/2021 Wie Sie die Anforderungen erfolgreich in die Praxis umsetzen

Online-Seminar: Die EU-Transparenzverordnung – Herausforderungen meistern und Chancen nutzen

EU-Verordnungen und -Richtlinien dienen in der Regel dem Verbraucherschutz, erleichtern aber nicht zwingend die Geschäftstätigkeit. Die EU-Transparenzverordnung hat jedoch durchaus das Potenzial, neue Geschäftschancen zu erschließen. Denn im Prinzip gilt es einen Megatrend zu bedienen – den Trend zum nachhaltigen Leben und Handeln. Mit unserem ESG-Kick Off möchten wir Ihnen Hilfestellungen für Ihren Beratungsalltag bieten

am Dienstag, dem 9. März 2021 um 10.30 Uhr

Jetzt anmelden

Nach der Begrüßung durch Christian Nuschele, unseren Head of Sales and Marketing, führt sie Legal Counsel Marco Gietz durch die rechtlichen Aspekte, aus denen wiederum Distribution Manager Matthias Pendl die für Sie relevanten Anforderungen herausfiltert. Folgende Agenda erwartet Sie:

  • ESG-Orientierungshilfen auf unserer Website, in der Angebotssoftware und im Fondsuniversum
  • einen Überblick über die geplanten Gesetze
  • eine Checkliste mit Handlungsempfehlungen
  • unser mit Going Public! aufgesetztes ESG-Weiterbildungsprogramm

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Soziales Engagement

Wir bei Standard Life glauben, dass ein Unternehmen nicht nur gegenüber seinen Shareholdern Verantwortung trägt – sondern auch gegenüber der Gesellschaft. Und wir wissen, dass wir im Leben vieler Menschen eine wichtige Rolle spielen – sei es als Altersvorsorge-Spezialisten oder als Arbeitgeber. Wir nehmen diese Rolle an.

Ausgezeichnet

Standard Life wurde beim Fondspolicen-Nachhaltigkeits-Rating 2020 des IVFP mit einem „Exzellent“ ausgezeichnet. Grundlage des Ratings sind private und fondsgebundene Rentenversicherungen und deren Fondssortiment. Das IVFP hat 54 Tarife von 40 Anbietern untersucht.

Standard Life ist Fördermitglied der Branchen-Initiative Nachhaltigkeit in der Lebensversicherung (BINL). Die BINL ist ein Netzwerk aus Lebensversicherern, Rückversicherern, Kapitalanlage-Gesellschaften, Banken, Maklern, Vermittlern, Pools und mehr. Sie ist Impulsgeber, Kontaktbörse, Innovationsmotor, Wissenspool und Kommunikationsplattform rund um das Thema Nachhaltigkeit. Gleichzeitig richtet sich die Branchen-Initiative auch an Endkunden und Verbraucher mit der Maßgabe das Bewusstsein und die Notwendigkeit von Nachhaltigkeit in der Lebensversicherung bzw. Altersvorsorge zu schaffen bzw. zu fördern.

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