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Private Altersvorsorge -
worauf kommt es Kunden tatsächlich an?

Die neue Ankenbrand-Studie gibt darüber Aufschluss

Private Altersvorsorge ist in Deutschland ein gern verdrängtes Thema – und das, obwohl klar ist, dass für die meisten Menschen die gesetzliche Rente nicht ausreichen wird, um den gewohnten Lebensstandard aufrechtzuerhalten. Hinzu kommt: Das Leben wird in Zukunft voraussichtlich teurer. Legt man das Menschenbild des Homo oeconomicus – des rationalen Nutzenmaximierers – zugrunde, müssten sich Maßnahmen zur privaten Altersvorsorge heute größter Beliebtheit erfreuen. Doch das Gegenteil ist der Fall. Dabei weiß eigentlich jeder, dass er etwas oder einiges mehr machen müsste. Viele sagen das auch. Dennoch antworten Kunden auf die Frage, wo sie Produkte zur Altersvorsorge abschließen wollen, mit „eigentlich nirgends“. Wie kann das sein? Die neueste Studie des Wirtschaftswissenschaftlers Professor Bernd Ankenbrand gibt darüber Aufschluss und bietet Lösungsansätze.

Die Studie

MIND THE GAP!
Die größten Wahrnehmungslücken der Altersvorsorge. Was Kunden wichtig ist und was Finanzberater glauben

Enttarnt die größten Wahrnehmungslücken in der Altersvorsorge: die Value Perception Gap Studie 2017

Finanzberater und ihre Kunden haben teilweise stark voneinander abweichende Maßstäbe, wenn es um die private Altersvorsorge und die damit verbundenen Dienstleistungen geht. So legen Kunden aktuell vorrangig Wert auf transparente Unterlagen, deren digitale Verfügbarkeit und das Preis-Leistungs-Verhältnis eines Vorsorgeproduktes. Finanzberater hingegen neigen dazu, ihre Rolle als persönliche Anlaufstelle für den Kunden zu überschätzen. Es klafft also empirisch belegt eine große Wahrnehmungslücke zwischen dem, was Kunden wichtig ist, und dem, was Finanzberater diesbezüglich glauben.

Verantwortlich für die Befragung von rund 1100 Finanzkunden und knapp 400 Beratern sowie die daraus abgeleitete Studie ist Prof. Dr. Bernd Ankenbrand, Professor der Fakultät Wirtschaftsingenieurwesen der Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt, der auch international aktiver Keynote Speaker und strategischer Berater bekannt ist. Als Co-Autor fungierte Florian Fischer, der als Kommunikations- und Strategieberater über detaillierte Kenntnisse der Finanzdienstleistungsbranche verfügt und bei der Konzeption und Umsetzung der Studie maßgeblich mitgewirkt hat. Die von Prof. Ankenbrand geleitete Untersuchung, die zwischen Juni und Oktober 2017 stattfand, wurde von Standard Life unterstützt.

Jetzt downloaden

Webinar und Präsentation

Studienergebnisse und Lösungsansätze – präsentiert von Professor Bernd Ankenbrand

Mind the Gap! Was Kunden wichtig ist und was Finanzberater glauben

Im Webinar erläutert Professor Bernd Ankenbrand, wo die größten Wahrnehmungslücken klaffen. Darüber hinaus zeigt er auf, wie sich Produktangebot und Finanzberatung so gestalten lassen, dass sie von Kunden als sinn- und wertvoll empfunden werden.  

Zur Webinar-Wiedergabe

Zur Präsentation

Der Autor

Professor. Dr. Bernd Ankenbrand

„Individuen wie Organisationen konstruieren ihre Wirklichkeit aus ihren Wertmaßstäben. Aus ihnen leiten sie ab, ob etwas für sie wertvoll ist, ob es Sinn macht und welche Risiken damit verbunden sind. Indem ich versuche, diese Maßstäbe zu entziffern, will ich dazu beitragen, unser Vermögen zu verstehen und unsere Lebensqualität zu verbessern." 
 

Professor. Dr. Bernd Ankenbrand

Professor. Dr. Bernd Ankenbrand
Sinnökonom, Keynote Speaker und strategischer Berater

Dr. Bernd Ankenbrand ist Professor an der Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt. Er war in Forschung und Lehre unter anderem an der Universität Witten/Herdecke, der Karlshochschule International University, der Sino German School of Governance in Nanjing, China, am Nothern Institute of Technology in Hamburg und dem Mads Clausen Institute an der University of Southern Denmark, Dänemark, tätig.
Im privatwirtschaftlichen Bereich zählen Arthur Andersen, PricewaterhouseCoopers und gexid zu seinen Berufsstationen, zu seinen Referenzen als Keynote Speaker gehören unter anderem die Deutsche Bank, Carmignac Gestion, C-Quadrat Asset Management, Universal Investment, der Private-Banking-Kongress, der Bundesverband Investment und Asset Management sowie Standard Life.