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Frankfurt, 08.03.2013

Standard Life Deutschland auf Wachstumskurs

Standard Life Deutschland blickt auf ein sehr erfolgreiches Jahr 2012 zurück. Die deutsche Niederlassung der Standard Life Assurance Limited erreichte ein APE-Ergebnis1 in Höhe von 72,6 Millionen Euro und konnte damit den Vorjahreswert deutlich übertreffen (65,3 Millionen Euro). Mit der Steigerung um 11,2 Prozent lag der Versicherer weit über dem Branchendurchschnitt. Laut Angaben des GDV ging das Neugeschäft branchenweit um 2,7 Prozent zurück.

Noch deutlicher fielen die Zuwachsraten bei der Anzahl der neu abgeschlossenen Verträge aus. Hier verzeichnete Standard Life eine Steigerung von 26 Prozent, während der Markt einen Rückgang um fünf Prozent zu verkraften hatte (Quelle: GDV).

"Die Versicherungsbranche befindet sich im Wandel. Klassische Versicherungsprodukte sind aus Sicht vieler Kunden nicht mehr zeitgemäß. Wer künftig erfolgreich sein will, muss sein Geschäftsmodell stärker aus Sicht der Kunden denken und sie mit innovativen Vorsorgelösungen überzeugen", sagt Sven Enger, Chief Executive von Standard Life Deutschland. „Dass Standard Life vielen deutschen Versicherern in Sachen Innovationskraft einen großen Schritt voraus ist, hat die Einführung des Sicherungsmanagements CSM im letzten Jahr eindrucksvoll bewiesen. Wir sind in einer hervorragenden Ausgangssituation und wollen in den kommenden Jahren weiter wachsen."

Hervorragender Start der neuen Fondspolice „Maxxellence Invest"

Im Bereich der privaten Altersvorsorge vermeldet Standard Life Deutschland ein APE in Höhe von 42,5 Millionen Euro. Dies entspricht einer Steigerung von 6,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr (39,9 Millionen Euro). Die Zahl der neu abgeschlossenen Verträge stieg dabei um 22,5 Prozent auf 10.625 (2011: 8677). Positiv entwickelte sich auch das Neugeschäft bei Einmalbeiträgen, das sich um knapp 30 Prozent auf 39,6 Millionen Euro erhöhte (2011: 30,5 Millionen Euro).

Gegen den negativen Markttrend konnte Standard Life speziell im Fondspolicengeschäft zulegen. Während der Markt einen Rückgang um sieben Prozent zu verzeichnen hatte, konnte Standard Life sein APE um 40,7 Prozent auf 7,6 Millionen Euro steigern (2011: 5,4 Millionen Euro). Einen maßgeblichen Anteil am Erfolg hatte der erfolgreiche Start der Fondspolice „Maxxellence Invest“, die Standard Life im vergangenen Mai auf den Markt gebracht hatte. Die Fondspolice trug seitdem konstant mehr als 20 Prozent zum Neugeschäft bei. Im Bereich fondsgebundener Produkte konnte das Unternehmen nach eigenen Angaben in den vergangenen zwölf Monaten seinen Marktanteil von 3,6 Prozent auf 4,4 Prozent steigern.

Starkes Wachstum bei staatlich geförderter Altersvorsorge

Sehr positiv entwickelte sich auch der Bereich der staatlich geförderten Altersvorsorge. Im Segment der Basisrente verbuchte Standard Life ein APE von 11,6 Millionen Euro und lag damit um 23,4 Prozent über dem Vorjahreswert (9,4 Millionen Euro). Auch die betriebliche Altersversorgung (bAV) konnte ihre große Bedeutung für das Unternehmen im Jahr 2012 bestätigen und steuerte ein Neugeschäft in Höhe von 18,4 Millionen Euro zum Gesamtergebnis bei. Damit konnte das Vorjahresergebnis (15,6 Millionen Euro) um 17,9 Prozent gesteigert werden.

„Die betriebliche Altersversorgung hat großes Wachstumspotenzial. Die Politik sucht nach Möglichkeiten einer Grundabsicherung der Bürger gegen die Altersarmut. Eine betriebliche Altersversorgung ist dazu bestens geeignet, denn sie ist der einfachste Weg, mit staatlicher Förderung fürs Alter vorzusorgen. Kunden sollten sich aber nicht alleine auf die staatliche Förderung verlassen, sondern verstärkt auf das Renditepotenzial der bAV-Produkte achten. Denn nur mit einer ausreichend hohen Rendite ist es möglich, der sich abzeichnenden Altersarmut entgehen zu können. Hier bieten wir mit unseren investmentorientierten bAV-Produkten eine hervorragende Lösung“, sagt Sven Enger.

1 APE: laufende Beiträge eines Jahres plus ein Zehntel der Einmalbeiträge

Pressekontakt

Oliver Höflich

Standard Life Versicherung

Oliver Höflich
Pressesprecher
Lyoner Str. 15, 60528 Frankfurt/Main

Tel.: +49 (0)69 66572-1010
Fax: +49 (0)69 66572-2759