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Frankfurt, 05.08.2014

Standard Life Deutschland: Stabiles Neugeschäft in einem schwierigen Markt

Standard Life Deutschland meldet für das erste Halbjahr 2014 eine stabile Entwicklung des Neugeschäfts. Mit 27,0 Millionen Euro erreichte die deutsche Niederlassung der Standard Life Assurance Limited ein APE-Ergebnis („Annual Premium Equivalent“: laufende Beiträge plus zehn Prozent der Einmalbeiträge) in exakt der Höhe des Vorjahreswertes. Besonders positiv entwickelte sich bei Standard Life Deutschland das Einmalbeitragsgeschäft, das gegenüber dem Vorjahreszeitraum um knapp 25 Prozent auf 31,7 Millionen Euro erneut stieg (1. Halbjahr 2013: 25,5 Millionen Euro).

Wachstum bei betrieblicher und privater Altersvorsorge

Vor allem in der betrieblichen Altersversorgung (bAV) blickt das Unternehmen auf ein erfolgreiches erstes Halbjahr zurück: Mit einem APE von 6,9 Millionen Euro wurde der Vorjahreswert (1. Halbjahr 2013: 6,7 Millionen Euro) um 3 Prozent gesteigert. Noch deutlicher fielen die Zuwachsraten bei der Anzahl der neu abgeschlossenen bAV-Verträge aus, die im Vergleich zum Vorjahr um mehr als 13 Prozent stiegen. Besonders hohe Zuwächse gab es im Bereich der Gruppendirektversicherung: Hier verzeichnete das Unternehmen ein APE von 2,9 Millionen Euro und lag damit 38 Prozent über dem Vorjahr (1. Halbjahr 2013: 2,1 Millionen Euro).

Zuwächse vermeldet der Versicherer ebenso bei der privaten Altersvorsorge. Hier konnte die deutsche Standard-Life-Niederlassung mit einem APE von 17 Millionen Euro das Vorjahresergebnis (1. Halbjahr 2013: 16,5 Millionen Euro) – wie in der betrieblichen Altersversorgung – um 3 Prozent übertreffen. Auch in dieser dritten Vorsorgeschicht entwickelte sich das Neugeschäft bei den Einmalbeiträgen sehr positiv: Sie legten um mehr als 37 Prozent auf 26,3 Millionen Euro zu (1. Halbjahr 2013: 19,1 Millionen Euro).

„Standard Life ist es ─ in einer Zeit, in der die deutschen Wettbewerber zum Teil zweistellige Verluste beim Neugeschäft erlitten haben ─ nicht nur gelungen, sein Neugeschäft stabil zu halten“, sagt Richard Stevenson, Chief Executive Officer von Standard Life Deutschland. „Auch bei der betrieblichen Altersversorgung, speziell den Gruppendirektversicherungen, und der privaten Vorsorge haben wir zugelegt.“ Stevenson zeigte sich überzeugt, dass die Auswirkungen des Lebensversicherungs-Reformgesetzes und die erneute Senkung des Garantiezinses für deutsche Versicherer im kommenden Jahr den investmentorientierten Angeboten von Standard Life weiter Auftrieb verschaffen werden.

Pressekontakt

Oliver Höflich

Standard Life Versicherung

Oliver Höflich
Pressesprecher
Lyoner Str. 15, 60528 Frankfurt/Main

Tel.: +49 (0)69 66572-1010
Fax: +49 (0)69 66572-2759