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The Way Forward

31.05.2017
Investment der Zukunft

Wie man auf schmackhafte Art Risiken meidet

Während der Umgang mit unternehmerischen Risiken mein Job ist, habe ich die Beschäftigung mit den Risiken des Lebens zu meinem Steckenpferd erkoren. Speziell in Sachen Ernährung lässt man sich derzeit viel einfallen, um Risiken zu meiden. Einige ausgesprochen kreative Lösungen, die mich wirklich begeistern, möchte ich in diesem Artikel vorstellen. Zeigen sie doch einmal mehr, welche interessanten Blüten der Megatrend Gesundheit treibt.

Mit „The Invisible Kitchen“ dem Fast Food trotzen

Beginnen möchte ich mit dem an ein Ufo erinnernden Gebilde auf dem Titelfoto. Es zeigt „The Invisible Kitchen“ von Miele, die nicht die Küche und ihre Geräte inszeniert, sondern den Koch in den Mittelpunkt stellt. Ihre raffinierte Computertechnologie liefert Anleitungen, stellt diskrete Werkzeuge zur Verfügung, spart Energie, vermindert Lebensmittelabfälle und kennt die Vorlieben des Kochenden. Durch Rezeptvorschläge, die auf den vorhandenen Zutaten basieren, fördert sie auf nachhaltige Art die Kreativität. Sie agiert wie ein Berater, greift aber ein, wenn etwas schiefgeht – etwa wenn die Milch überzukochen droht. Das ist in der Tat faszinierend. Realistisch betrachtet wird diese wegweisende Hightech-Küche allerdings vorerst nur eine finanzielle Elite vor die Frage stellen, ob sie lieber zu Hause kocht oder sich den Burger von der Fast-Food-Kette holt.

IK mit Koch

SCiO identifiziert die Bestandteile – zum Beispiel von Lebensmitteln

Wer unter einer Nahrungsmittelunverträglichkeit leidet, nutzt kurzerhand einen SCiO und beugt so dem Risiko einer allergischen Reaktion vor. SCiO ist ein handlicher Sensor, der per Nahinfrarotspektroskopie identifiziert, aus welchen Bestandteilen sich Lebensmittel, Medikamente und andere Dinge zusammensetzen. Man hält ihn einfach an das entsprechende Objekt und strahlt es per Knopfdruck mit Licht im Infrarotspektrum an. Die Moleküle des Objekts beginnen zu schwingen und reflektieren das Licht in einem einzigartigen Muster, das als Fingerabdruck der chemischen Zusammensetzung gelesen werden kann. Die Daten werden an einen Cloud Server gesendet und dort abgeglichen. Anschließend erhält der Nutzer die Informationen über die Inhaltsstoffe auf sein Smartphone, das per Bluetooth mit dem SCiO-Sensor verbunden ist. Während „The Invisible Kitchen“ noch im Prototyp-Stadium ist, kann man den SCiO im Online-Shop des israelischen Start-ups Consumer Physics bereits bestellen.

Mit Fake-Salz den Bluthochdruck senken

Das japanische Restaurant „No Salt“ wurde nicht von einem Gastronomen, sondern von der Meiji-Universität Tokio ins Leben gerufen. Der Hintergrund: Bluthochdruck, der unter anderem durch einen zu hohen Salzkonsum ausgelöst wird, entwickelt sich in Japan zunehmend zu einem gesellschaftlichen Problem. Da die Drosselung des Salzkonsums mit dem Verzicht auf viele Lieblingsspeisen einhergeht, hat sich der Forscher Hiromi Nakamuro etwas Cleveres einfallen lassen: eine elektrische Gabel, die durch eine leichte elektrische Stimulierung der Zunge den Eindruck eines salzigen Geschmacks erzeugt. Die Intensität lässt sich über einen Regler steuern. Der Prototyp der Gabel ist im „No Salt“ bereits erfolgreich im Einsatz. Nun soll die magische Gabel für einen Preis von umgerechnet etwa 15 Euro in den Einzelhandel kommen. Auch so lassen sich künftig Ernährungsrisiken bannen.*

IK in Szene gesetzt

Maßnahmen gegen das „Langlebigkeitsrisiko“

Spätestens bei dieser Überschrift werden einige stutzen. Langlebigkeit ist eine Errungenschaft unserer modernen Gesellschaft und damit erst einmal etwas Gutes. Tatsächlich ist der Begriff ein Fachterminus der Lebensversicherungsbranche. Er beschreibt das Risiko, noch viele Lebensjahre vor sich, aber nicht ausreichend viel Geld in petto zu haben. Wir von Standard Life setzen alles daran, diesem Risiko vorzubeugen – etwa mit unseren neuen fondsgebundenen Lebensversicherung WeitBlick und unseren fondsgebundenen Rentenversicherungen ParkAllee und Maxxellence Invest. Alle drei bieten mit den MyFolios Investmentlösungen an, die man passend zum persönlichen Risikoappetit auswählt und so die Chance auf ein langes Leben im Wohlstand steigert.

 

* Diese und viele weitere Beispiele für neueste Food-Trends finden sich in Hanni Rützlers FOODREPORT 2017.

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