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The Way Forward

03.08.2018

Fußballprofis und Vorsorge

Vorsorge mal ganz anders

Andere fangen in jungen Jahren an, die von ihnen mühsam ergatterten Münzen in einem Sparschwein zu sammeln. Cristiano Ronaldo investiert schon im Kindesalter nur in sich selbst. Seit er denken kann, ist er davon überzeugt, einmal zu den Topfußballern zu zählen – und mit diesem Selbstbewusstsein weiß er sich auch durchzusetzen. Cristiano nimmt seit Tag eins Härten in Kauf und strebt mit vollem Körpereinsatz und Engagement seine Ziele an. Dies zeigt sich nicht nur in seiner Fußballkarriere.    

Er scheint ganz nach dem Motto „Man kann nie genug haben“ zu leben. Trotz extrem lukrativer Fußballkarriere, will er auch unabhängig vom Sport im siebenstelligen Bereich verdienen.

Kindheit auf der Trauminsel

Cristiano Ronaldo verbringt seine Kindheit auf Madeira, der Trauminsel im Atlantik. Er wächst in einer großen Familie, mit einer Köchin als Mutter und einem Gärtner als Vater, auf. Sein Vater war Alkoholiker und die Familie ständig in Geldnot, weswegen Christiano und seine Geschwister es nicht leicht hatten.

Schon mit drei Jahren entdeckt der kleine Ronaldo den Fußball für sich. Er spielt sich schnell hoch. Von einem Amateurklub auf der Insel über Sporting Lissabon bis hin zum Spitzenverein Manchester United. Als er nach England wechselt, ist er erst 18 Jahre alt. Mit Manchester United gewinnt er drei englische Meisterschaften in Folge und die UEFA Champions League. Im Jahr 2003 debütiert Christiano in der Nationalmannschaft Portugals und kommt schon ein Jahr später bei der Europameisterschaft groß heraus.

Seine Fußballerkarriere entwickelt sich zum Millionengeschäft

Ronaldos Wechsel zu Real Madrid im Jahr 2009 ist zu dieser Zeit nicht nur der teuerste Transfer der Fußballgeschichte, der Stürmer ist auch dauerhaft einer der Topverdiener unter den Fußballstars. Bei Real Madrid bekommt er 21 Millionen Euro netto. Nach seinem Wechsel zu Juventus Turin in diesem Jahr soll sein Gehalt noch höher liegen. Aber sein Spitzenverdienst als Fußballer ist nicht seine einzige Einnahmequelle. Er hat zahlreiche lukrative Werbeverträge abgeschlossen, die ihm weitere Einnahmen im mehrstelligen Millionenbereich bescheren.

Braucht man wirklich eine Partnerin, um eine Familie zu gründen?

Würde man Ronaldo diese Frage stellen, lautete seine Antwort wohl „Nein“. Seinen ersten Sohn, Cristiano Junior, bekommt er schon 2010 mit einer Frau, die laut ihm, lieber ihre Identität geheim halten will. Der Fußballer hat das alleinige Sorgerecht für seinen Sohn. Cristiano bleibt konsequent bei seiner Familienplanung. Im Juni 2017 kündigt er die Geburt seiner Zwillinge Mateo und Eva an. Auch hier bleibt die Mutter unbekannt, auch hier ist ihm das Sorgerecht vorbehalten.

Erst mit seiner Freundin Georgina Rodríguez findet er dann auch eine Mutter für seine Kinder. Seit 2016 sind sie zusammen, schon im November 2017 bringt sie ihre gemeinsame Tochter Alana Martina zur Welt. Cristiano hat seine Familie also in kürzester Zeit um drei Köpfe vergrößert.

„Fußball ist nichts fürs ganze Leben“

Doch Spitzensport und große Familie reichen ihm nicht. Wie er selbst preisgibt, will er nicht dauerhaft im Rahmen des Fußballs tätig sein. Es sei schon immer sein Traum gewesen, einmal eine Hotelkette zu gründen. Dass dies für ihn schon mit 31 Jahren in Erfüllung gehen sollte, habe er früher nicht geglaubt. Mit seiner Marke CR7 schlägt er nochmal eine ganz neue Richtung in seiner Karriere ein. Auf seiner Heimatinsel Madeira eröffnet er sein erstes Hotel. Geplant sind noch weitere Häuser in Weltstädten wie Madrid und New York. Sie alle sollen den Namen CR7 tragen, mit zahlreichen Bildern des Superstars ausgestattet sein und das hauseigene Sportprogramm „Get In Shape“ anbieten.

Mit CR7 beschränkt sich Ronaldo jedoch nicht nur auf Hotels. Passend zu seinem Lebensstil betreibt er auch eigene Fitnessstudios und ein eigenes Modelabel. Selbstverständlich dient er selbst als Model für seine Mode. Nur sein ältester Sohn Cristiano Junior darf auch mal für Papas Marke posieren.

Sich selbst darzustellen liegt ihm gut

Neymar und Messi übertrumpfen ihn zwar beim Gehalt als Fußballer, aber im Rampenlicht steht dennoch meistens der Star der Portugiesen. Mit seiner hohen Präsenz in den Sozialen Medien und Weltkonzernen wie Hugo Boss und Nike als Partnern bei seinen Werbeverträgen baut sich Cristiano noch eine weitere Einkommensquelle auf. Für Fußballclubs und Unternehmen ist er also nicht nur wegen seines Talents als Stürmer und Torschütze interessant, sondern auch wegen des Ruhms, der mit ihm kommt.

Trotz schnellen Reichtums durch Fußball – Blick nach vorn

Ronaldo ist nicht blind geworden durch das Geld, das er im Fußball verdient. Ganz im Gegenteil, er hat sich gut abgesichert, und das sogar mehrfach. Er hat eine Marke aus seiner eigenen Person gemacht. Er nutzt sein Kürzel „CR7“ aus dem Fußball und baut sich daraus ein weit verzweigtes eigenes Unternehmen. Auch seine stetig wachsende Familie gewährt eine zusätzliche Absicherung.

 

Nach der Karriere will ich wie ein König leben

– Cristiano Ronaldo

Diesen Traum wird sich der Weltklassefußballer, junge Geschäftsmann und vierfache Vater ganz ohne Zweifel erfüllen können. Einem wahren Profi wie ihm kann man wohl auch in Sachen Vorsorge nichts mehr vormachen.

 

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