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The Way Forward

28.11.2017
Vorsorge der Zukunft

Sparen ist bei Jugend wieder „In“

Sparen steht unter jungen Leuten anscheinend hoch im Kurs. 90 Prozent der deutschen Jugendlichen zwischen 14 und 25 Jahren finden es wichtig, finanzielle Rücklagen zu bilden. Jeder Sechste von ihnen denkt dabei sogar schon an seine Altersvorsorge.
Bei der Sparquote, wer hätte das erwartet, hat die Jugend der Bevölkerung insgesamt  etwas voraus. So legen vier von fünf jungen Menschen (80 Prozent) monatlich einen Teil ihres Einkommens oder ihrer Einkünfte aus anderen Quellen auf die hohe Kante. Von den 464 Euro, die ihnen dabei monatlich im Durchschnitt zur Verfügung stehen, sparen sie nach eigenen Angaben durchschnittlich beachtliche 126 Euro. Somit beträgt ihr Sparanteil 27 Prozent und ist damit vergleichsweise dreimal so hoch wie die Sparquote der privaten Haushalte in Deutschland, die 2014 bei rund neun Prozent lag (Quelle: Deutsche Bundesbank). Dies ist eines der Ergebnisse einer repräsentativen Online-Umfrage der Deutschen Bank zum Internationalen Tag der Jugend unter Schülern, Auszubildenden, Studenten und Berufstätigen zwischen 14 und 25 Jahren.

Jugend spart

Auffällig dabei: die männliche Jugend ist eifriger als junge Frauen. So sparen junge Männer im Durchschnitt 146 Euro monatlich und liegen damit deutlich vor den jungen Frauen, die lediglich 106 Euro pro Monat zurücklegen. Was allerdings zu einem großen Teil auch daran liegen dürfte, dass junge Männer mit 503 Euro (2014: 483 Euro) durchschnittlich insgesamt auch mehr Geld zur Verfügung haben als gleichaltrige Frauen, die Einnahmen von 425 Euro (2014: 431 Euro) pro Monat angeben. Angelegt werden die liquiden Mittel mehrheitlich in klassischen Finanzprodukten – wobei es in der Befragung auch Mehrfachnennungen gab. Dabei ist die Spareinlage (also Sparbuch, SparCard oder Sparplan) die beliebteste Sparform für den Vermögensaufbau – 63 Prozent der Jugendlichen und jungen Erwachsenen nutzen diese Formen.
Ein knappes Drittel (32 Prozent) bevorzugt das Tagesgeldkonto, jeder Fünfte hat sich für das traditionelle Bausparen entschieden. Immerhin konnte die Kapitalanlage in Aktien und Fonds gegenüber dem Vorjahr um ein Drittel von neun auf zwölf Prozent zulegen. Interessant in diesem Zusammenhang: 17 Prozent der jungen Männer setzen auf Aktien und Fonds, unter den jungen Frauen wagten sich nur sechs Prozent an diese 

 

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