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The Way Forward

01.02.2017
Vorsorge der Zukunft

An Widerständen wachsen. Die Strategie des Andy Murray

Sind Sie sportlich aktiv? Regelmäßig? Dann wissen Sie, dass man immer mal den inneren Schweinhund niederkämpfen oder sich einen Ruck geben muss. Denn die Bequemlichkeit ist eine durchtriebene Verführerin und noch dazu die Erzfeindin der Disziplin. Auch wenn Sie keinen Sport treiben, wissen Sie dies wahrscheinlich nur zu gut. Ich selbst laufe Marathon und kann die Bequemlichkeit inzwischen ganz gut in Schach halten. Aber wer noch besser damit vertraut ist, sich über Jahre tagtäglich einem harten Training zu stellen, Rückschläge zu verarbeiten und trotzdem nicht aufzugeben, ist mein Landsmann – der Tennisspieler Andy Murray. Einer, der es geschafft hat – und derzeit auf Platz eins der Weltrangliste steht.

Der lange Weg zum ersten Grand Slam

Ich erinnere mich noch an Wimbledon 2012, als Andy im Finale gegen den Schweizer Roger Federer mit einem Satz Vorsprung führte. Federer schaffte es, das Match zu drehen und am Ende für sich zu entscheiden. Zum Greifen nah war er gewesen, der erste Sieg in einem Grand-Slam-Turnier, und dann das. Die bittere Niederlage trieb Andy die Tränen in die Augen. Nach sieben Jahren im Profisport hatte es wieder nicht gereicht. Andere hätten längst aufgegeben. Nicht so Andy Murray. Im Gegenteil. Noch im selben Jahr kam es bei den Olympischen Spielen in London zur erneuten Finalbegegnung mit Federer, und diesmal fegte er den Schweizer förmlich vom Platz. Der Lohn: die Goldmedaille. Seitdem ging es nur noch bergauf. Was ist seine Strategie? Und wie können wir sie nutzen, um Ziele – wie etwa eine auskömmliche Altersvorsorge – tatsächlich zu erreichen? Das möchte ich im Folgenden in kompakter Form herausarbeiten

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Umgang mit hohen Erwartungen

Als Andy Murray 2005 seine Profikarriere begann, musste er mit einem hohen Erwartungsdruck fertigwerden. Seit 1936 hatte kein Brite je wieder Wimbledon gewonnen. Natürlich wurde Andy direkt als Heilsbringer gehandelt – der Auserwählte, der die britische Tennisehre retten sollte. Das hätte zum mentalen Stolperstein werden können. Ist es aber nicht. Andy hat auf bewundernswerte Weise die Ruhe bewahrt! Im August 2009 wurde er erstmals die Nummer zwei der Weltrangliste und blieb es 76 Wochen lang. Kein Spieler vor ihm hat so lange auf die Thronbesteigung warten müssen. Doch mit dem Olympia-Gold 2012 war der Knoten geplatzt. 2013 gewann Andy erstmals Wimbledon. Im Jahr 2015 blieb er auch im Davis Cup ohne Niederlage und holte mit zwei Siegen im Einzel sowie einem Sieg im Doppel mit seinem Bruder Jamie für Großbritannien den Pokal. 2016 legte er mit einem weiteren Wimbledon-Sieg und olympischem Gold in Rio nach. Eine sensationelle Erfolgsserie.

Zutaten für eine erfolgreiche Erreichung seiner Ziele

Mit seinen 29 Jahren ist Andy der zweitälteste Profi, der je die Spitze der Tennisweltrangliste erklommen hat. Na und?! Er hat sein Ziel erreicht. Entscheidend dazu beigetragen haben seine Fähigkeit, Krisen zu bewältigen, und die Kunst, seine innere Gelassenheit zu bewahren. Beides kann man nicht nur trainieren, sondern auch in anderen Bereichen des Lebens gewinnbringend einsetzen. Zum Beispiel, wenn es darum geht, ein persönliches Sparziel zu erreichen. Hier bei Standard Life erlebe ich es immer mal wieder, dass Menschen ihr Sparziel aufgeben. Zum Beispiel, wenn ihnen etwas finanziell in die Quere kommt – etwa wenn ein Auto unerwartet ersetzt werden muss. Natürlich – so etwas wirft zurück. Aber deshalb muss man nicht gleich den Sparvertrag kündigen. Wichtig ist, den Rückschlag zu akzeptieren und weiter am Ball zu bleiben. Nicht von ungefähr gestalten wir von Standard Life unsere Produkte sehr flexibel. Eine kurzfristige Teilauszahlung etwa ist bei unserer Rentenversicherung ParkAllee kein Problem – genauso wenig wie Zuzahlungen. So lässt sich das Kapital sukzessive wieder aufstocken.

Die Psyche trainieren

Unser Verstand ist in der Lage, sich mögliche Negativsituationen in der Zukunft vorzustellen. Einerseits ist das eine gute Eigenschaft, weil uns das automatisch dazu anregt, Lösungsstrategien zu entwickeln. Negative Vorstellungen lösen allerdings auch Emotionen wie Angst und Verunsicherung aus. Was uns daran hindert, gelassen und durchdacht zu agieren. Deshalb empfehle ich, sich vor wichtigen Entscheidungen selbst „von außen zu betrachten“ – innerlich Abstand zu nehmen, die möglichen mentalen Stolpersteine zu akzeptieren und in Gedanken ein positives Szenario aufzubauen. Zum Beispiel den Moment, an dem Sie Ihr Sparziel erreicht haben. Mit ihren attraktiven Renditechancen kann ParkAllee effektiv dazu beitragen.

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