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Wir setzen Ruhestandards

Am 16. Juni ist unsere neue, zukunftsweisende Produktgeneration gestartet - mit attraktiven Änderungen für Sie und Ihre Kunden

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Modern, transparent, fair – die neue Produktgeneration von Standard Life. Das virtuelle Launch-Event jetzt als Aufzeichnung sehen!

Zum Launch der neuen Produktgeneration hat Christian Nuschele, Head of Sales & Marketing, zwei hochkarätige, unabhängige Experten geladen: Dr. Jörg Schulz vom infinma Institut für Finanz-Markt-Analyse und Prof. Michael Hauer vom Instituts für Vorsorge und Finanzplanung (IVFP). Während er mit ersterem Brutto- und Netto-Illustration gegeneinander abwägt, spricht er mit dem Finanzmarktexperten Hauer über die Vorzüge von Fondspolicen im Vergleich zum Direktinvestment. Die Produkte selbst mit ihren Neuerungen sowie das neue Fondsuniversum erläutern die hauseigenen Experten Udo Wagler und Roman Goedeke im Gespräch mit Christian Nuschele, der als Moderator durch die gesamte Sendung führt.

Jedes Thema unseres Launch-Events als Kurzvideo für Sie

Hier können Sie sich gezielt informieren:

  1. Begrüßung durch Christian Nuschele: Zum Video
  2. Brutto versus Netto. Ausführungen von Dr. Jörg Schulz von infinma: Zum Video
  3. Transparenz bedeutet Fairness. Dr. Jörg Schulz im Interview: Zum Video
  4. Modern, transparent und fair – die neue Produktwelt, präsentiert von Roman Goedeke und Udo Wagler: Zum Video
  5. Investment-Trends, vorgestellt von Michael Heidinger, Aberdeen Standard Investments und Lorand Soha, Vanguard: Zum Video
  6. Plädoyer für Fondspolicen von Prof. Michael Hauer vom IVFP: Zum Video
  7. Fondspolicen – die Zukunft der Altersvorsorge. Prof. Michael Hauer im Interview: Zum Video
  8. Resümee und Ausblick mit Christian Nuschele: Zum Video

Unsere Präsentationen zum Download

Die von den Referenten im Rahmen des  virtuellen Launch-Events gezeigten Präsentation sind jetzt verfügbar. Nutzen Sie sie gern als Informationsquelle für Ihre Verkaufsgespräche.

Fondspolicen lohnen sich langfristig immer, sogar in der Krise! (Präsentation, PDF, 3 MB)
05/2020 Prof. Michael Hauer - Institut für Vorsorge und Finanzplanung
Brutto-Illustration: Mehr Transparenz für Berater und Kunden (Präsentation, PDF, 2 MB)
05/2020
Modern, transparent, fair (Präsentation, PDF, 5 MB)
05/2020 Wir haben unsere Produktpalette überarbeitet

Die neue WeitBlick – so funktio­niert Ruhestandsplanung heute.

Flexibel bleiben, überlegt anlegen, Vermögen übertragen, Steuervorteile nutzen – und all das mit nur einem Finanzprodukt: WeitBlick, unsere langfristige fondsgebundene Lebensversicherung, macht’s möglich. Ab einem Einmalbeitrag von 15.000 Euro (reduziertes Limit bis 31. Dezember 2020). Und jetzt neu mit Startmanagement auch bei Zuzahlungen!

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Die neue ParkAllee – weil Ihr Kapital Wachstum braucht

ParkAllee kombiniert attraktive Investments mit den Vorteilen einer Versicherung – und bietet so im Vergleich zu reinen Fondsinvestments echten Mehrwert. Als Stichworte seien hier genannt: attraktive Steuervorteile und kostenlose Fondswechsel. Starten können Sie mit einem Einmalbeitrag ab 10.000 Euro. Jetzt neu mit Startmanagement bei Abschluss und für Zuzahlungen.

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Die neue Maxxellence Invest – so wird Sparen zum Erfolg

Die fondsgebundene Rentenversicherung Maxxellence Invest wird in Raten ab 50 Euro monatlich bespart. Ihre große Stärke ist die Vielseitigkeit: Maxxellence Invest kombiniert eine Vielzahl hochwertiger Versicherungsoptionen mit einem attraktiven Fondsuniversum, das für jedes Anlegerprofil passende Lösungen bietet. Jetzt neu mit langfristiger Beitragsdynamik auch bei mehrfachem Widerspruch.

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Das neue Fondsuniversum – mit günstigen Clean Share Classes

Zusammen mit der Einführung unserer neuen, als Clean Share Class aufgelegten Fonds haben wir auch die dazugehörige Website auf das nächste digitale Level gehoben. Sie bietet neben Fondsübersicht und -details die Möglichkeit des Fondsvergleichs sowie eine Vielzahl an Filterfunktionen. Eine bessere Vergleichbarkeit gewährleisten dank einheitlichem Look auch die Factsheets. Unser Fondsuniversum jetzt neu erleben!

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„Die Macht des Einfachen“ – oder Altersvorsorge neu gedacht

Die unabhängige Rating-Agentur ASCORE Analyse hat unserer neue Produktgeneration unter die Lupe genommen. Der Marktvergleich zeigt: Unsere Neuerungen punkten mit Transparenz, Fairness und Rendite.

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„Man kann nur an die Versicherer appellieren, die eigenen Angebote möglichst transparent zu gestalten“

Standard Life hat Mitte Juni 2020 seine überarbeitete Produktpalette vorgestellt. Eine der wesentlichen Veränderungen ist die Umstellung von Brutto- auf Nettotarife. Welche Auswirkungen eine solche Umstellung auf die Ablaufleistung von fondsgebundenen Versicherungen generell hat und worauf Makler beim Vergleich von Fondspolicen stärker achten sollten, erklärt Dr. Jörg Schulz, geschäftsführender Gesellschafter des infinma Instituts für Finanz-Markt-Analyse im folgenden Interview.

Interview anzeigen

Herr Dr. Schulz, falls ein Makler ein Vergleichsprogramm nutzt, um die Ablaufleistung von Lebensversicherungen zu berechnen: Worauf sollte er besonders achten?

Schulz: Unabhängig vom Programm, das er nutzt, sehen wir vor allem zwei Aspekte: Zum einem muss der Makler sicher gehen, dass er auch wirklich Äpfel mit Äpfeln vergleicht und nicht Birnen mit Kohl. Zum anderen haftet der Makler unter Umständen auch für die Ergebnisse eines Vergleichsprogramms, jedenfalls dann, wenn er selbst nicht nachvollziehen kann, warum welche Ergebnisse zustande gekommen sind bzw. wie ein solches Programm überhaupt funktioniert.

 

Ein ganz wesentlicher Unterschied liegt in der Ausweisung der Kosten. Welche Faktoren beeinflussen diese Kosten?

Schulz: Die Einflussfaktoren auf die Kosten sind sehr vielfältig. Auf der Versicherungsseite müssen wir bspw. unterscheiden zwischen Provisions- und Honorarberatung, also der Frage, ob Abschlussprovisionen in einen Tarif eingerechnet worden sind oder nicht. Auf der Kapitalanlageseite sind es einerseits die Kosten der Fonds sowie etvl. Rückvergütungen. Zudem sind aktiv gemanagte Fonds teurer als passiv anlegende Investments.

 

... und dann die wichtige Frage: Wurden diese Kosten netto oder brutto ausgewiesen? Einfach erklärt: Worin liegt der Unterschied zwischen der Netto- und der Bruttohochrechnung?

Schulz: Die Bruttomethode ist transparenter bzgl. der Darstellung der Kosten im Produkt. Sowohl Versicherungs- als auch Fondskosten werden ausgewiesen. Auf diese Weise lässt sich bspw. auch eine Gesamtrendite des Versicherungsproduktes (nach Kosten) darstellen.

 

... aber dann schneidet die Bruttoberechnung ja immer schlechter bei der Präsentation vor dem Kunden ab?

Schulz: Unter sonst gleichen Voraussetzungen ist das so. Allerdings ist es für den Kunden nicht sehr transparent, wenn bei der Nettoberechnung so getan wird, als wenn keine Fondskosten anfallen.

 

Wo liegen dann die Vorteile für den Kunden und Berater?

Schulz: Die Bruttomethode ist zum einen transparenter, so dass die Kostenbelastungen aus dem Versicherungsmantel und der Fondsanlage deutlich zu erkennen sind. Darüber hinaus schützt sie auch vor Enttäuschungen. Bei der Nettomethode kann ich mit hundertprozentiger Sicherheit sagen, dass die, bei einer bestimmten angenommen Performance angenommene Ablaufleistung auf keinen Fall erreicht wird. Die Kosten der Fondsanlage sind ja nicht deswegen einfach weg, weil ich so tue, als ob sie schon heraus gerechnet seien!.

 

Wo sollen die Makler genau suchen, um die jeweilige Berechnungsmethode zu finden?

Schulz: Das kann leider ein schwieriges Unterfangen werden. Es gibt einige Anbieter, die beide Hochrechnungsmethoden in ihren Angeboten ausweisen und auch entsprechend bezeichnen. Da reicht es manchmal schon aus, wenn man im Angebot nach den Begriffen „Brutto“ und „Netto“ sucht. Es geht aber auch anders, und dann wird die Suche recht aufwändig. Auch hier kann man nur an die Versicherer appellieren, die eigenen Angebote möglichst transparent zu gestalten.

 

Vielen Dank für das Gespräch, Herr Dr. Schulz.

Dr. Jörg Schulz

Dr. Jörg Schulz ist geschäftsführender Gesellschafter und Mitbegründer der infinma Institut für Finanz-Markt-Analyse GmbH.

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