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ParkAllee für juristische Personen – statt Strafzinsen auf Firmenkapital

Ab 100.000 Euro Firmenkapital drohen Strafzinsen –
was nun?

Seit mehr als zehn Jahren leben wir in einem Niedrigzinsumfeld – mit einem Leitzins, der bei null steht. Das bringt all jenen Vorteile, die einen Kredit aufnehmen oder ihren Einkauf finanzieren wollen. Wer hingegen Geld spart oder – wie Firmen – liquide Mittel vorhalten muss, hat das Nachsehen. Während das Kapital auf einem Geldmarktkonto vor 15 Jahren ohne weiteres Zutun Rendite abwarf, verliert es heute durch Inflation und Nullzins schleichend an Wert. Hinzu kommt: Immer mehr Banken erheben ab einer Summe von 100.000 Euro, manche aber auch schon ab 20.000 Euro Strafzinsen. Gerade Unternehmen, die liquides Vermögen für Gehaltsläufe, finanzielle Engpässe, ungeplante Transaktionen, ausstehende Zahlungen oder zur Erfüllung von Pensionszusagen zur Verfügung haben müssen, stellt das vor besondere Herausforderungen. An sie werden die Kosten weiterberechnet, die Geschäftsbanken für Einlagen bei der EZB berappen müssen. Doch es gibt Alternativen.

ParkAllee für juristische Personen – Liquidität plus Wachstumschancen

Unsere fondsgebundene Rentenversicherung ParkAllee kombiniert attraktive Investments mit den Vorteilen einer Versicherung – und bietet so im Vergleich zu reinen Fondsinvestments echte Mehrwerte. Etwa durch kostenlose Fondswechsel oder durch die besonders günstigen Fonds, die zu Preisen für institutionelle Anleger ausgegeben werden. Was viele nicht wissen: Von diesen Vorzügen können nicht nur natürliche Personen profitieren, sondern auch juristische Personen – also Organisationen wie Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbH) oder Aktiengesellschaften (AG).

In Zeiten von Null- und Negativzinsen kann ParkAllee für Unternehmen eine echte Alternative zum Tagesgeldkonto sein. Statt durch Strafzinsen zu schmelzen, kann das Firmenkapital Rendite erwirtschaften. Die Wahl eines defensiven Fonds hält das Risiko in Grenzen. Flexibilität ist durch zwölf Teilauszahlungen pro Jahr ebenfalls gewährleistet. Und mit Tarif V lässt sich die Vergütung kundenfreundlich ausgestalten.

Gute Gründe für ParkAllee

  • Zugang zu institutionellen Fonds (Clean Share Classes) ab Einmalanlage 10.000 Euro
  • Kostenloses Startmanagement für Einmalanlage und Zuzahlungen
  • Große Fondsauswahl zu Top-Konditionen (Clean Share Classes = Institutionelle Fondsklassen)
  • Bis zu zwölf Mal pro Jahr kostenlose Fondswechsel möglich
  • Zuzahlungen ab 500 Euro möglich
  • Bis zu zwölf kostenlose Teilauszahlungen pro Jahr – ohne Stornogebühren, Fondswert steht immer zur Verfügung
  • Schlanke Verwaltung: nur eine Buchungsnote zum Bilanzstichtag
Noch mehr gute Gründe für ParkAllee
  • Mindestens Beitragsrückgewähr bei Tod der versicherten Person vor Rentenbeginn (maximal bis Alter 75)
  • Erhalt der Berechnungsgrundlagen für den garantierten Rentenfaktor
  • Optionen zum Rentenbeginn können noch drei Monate vor Ablauf verändert werden
  • Der späteste Rentenbeginn liegt bei Alter 85. Somit kann das Kapital vor Rentenbeginn weiter arbeiten. Ab Rentenbeginn wird eine lebenslange Rente gezahlt. Anstelle einer Rente kann vor Rentenbeginn eine Kapitalabfindung beantragt werden.

Die Vergütung kundenfreundlich gestalten – mit Tarif V

Rechnen Sie damit, dass Firmenkundinnen und -kunden gerade in dieser schwierigen Zeit sehr kostensensibel sind. Vor diesem Hintergrund ist Tarif V gut geeignet. Mit ihm lässt sich die Abschluss- und Folgevergütung in bestimmten Grenzen flexibel gestalten – so, dass sie zu Ihrem Beratungsaufwand passt. So hat es sich beispielsweise bewährt, bei Firmenkundinnen und -kunden auf einen Abschlusscourtage zu verzichten – zumal, wenn das Tagesgeldkonto der „Mitbewerber“ ist. Wird Firmengeld in einem ParkAllee-Vertrag verwaltet, ist eine regelmäßige Beratung über die gesamte Laufzeit unabdingbar. Durch Tarif V lässt sich das wiederum in der Folgevergütung entsprechend darstellen. Weitere Details entnehmen Sie unserer Präsentation.

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Vom Niedrigzins zum Strafzins – ein kurzer Rückblick

Am 15. September 2008 gibt die US-Bank Lehman Brothers – eines der ältesten Investmenthäuser an der Wall Street – ihre Insolvenz bekannt. Es ist nicht nur der größte Konkursfall in der US-Geschichte, es ist der Beginn der globalen Finanzkrise. Angebahnt hat sich das Desaster allerdings schon viel früher – nämlich als Banker auf der Suche nach neuen Einnahmequellen 2001 damit beginnen, Hypotheken an US-Bürger mit unzureichender Bonität zu vergeben. Statt die Darlehen in die eigenen Bücher zu nehmen, bündeln sie die Hypotheken und verkaufen darauf Zertifikate an Investoren. Praktischerweise  liegt das Ausfallrisiko nun beim Investor. Da Hausbesitzerinnen und -besitzer in den USA Kredite, die sie nicht bedienen können, durch neue ablösen oder die Zahlung einstellen, steigen peu à peu die Verluste auf seiten der (internationalen) Investoren. Schleichend erreicht so die Immobilienkrise das internationale Finanzsystem. Was dazu führt, dass Staaten reihenweise ihre Banken retten müssen und in eine tiefe Rezession schlittern. Die Folgen spüren wir noch heute.

EZB

Die Rolle der EZB

Das Wissen um die toxischen Wertpapiere in den Bilanzen der Banken löst ein gegenseitiges Misstrauen aus, das die Kreditvergabe zu lähmen beginnt. Und hier kommt die Europäische Zentralbank (EZB) ins Spiel. Im Jahr 2009 senkt sie binnen weniger Monate den Leitzins um vier auf ein Prozent und in den Folgejahren schließlich auf null. Diese Niedrigzinspolitik ist der unermüdliche Versuch, die Kreditvergabe zu stimulieren und europaweit die Wirtschaft am Laufen zu halten. Mit finanziell spürbaren Folgen für Geschäftsbanken. Die müssen nämlich seit 2014 Strafzinsen zahlen, wenn sie Gelder über Nacht bei der EZB zwischenlagern. Um diese Kosten zu mindern beziehungsweise zu vermeiden, versuchen die Banken ihre Kundschaft dazu zu bewegen, in Kapitalanlagen zu investieren, statt ihre Geld auf ihrem Konto zu lagern. Doch Sparerinnen und Sparer, die es jahrzehntelang gewohnt waren, Sparerträge weitgehend risikofrei über den Zinseszins zu erwirtschaften, tun nach wie vor genau das. Sie horten ihr Kapital auf ihrem Konto. Was die Banken mittlerweile – wohl oder übel – ihrerseits ab einer bestimmten Höhe mit Strafzinsen belegen und den Kunden in Rechnung stellen müssen.

Tagesgeld

Auswirkungen von Strafzinsen 

Beispiel: Anlage von 200.000 Euro für 30 Jahre, -0,5 Prozent Strafzins ab 100.000 Euro

Anfangskapital:200.000,00 Euro
Zinssatz:-0,50 % p. a.
Laufzeit:30 Jahre
Endkapital:186.038,42 Euro
Zinseszins:Ja, Zinssammlung
Unterjährige Verzinsung:Linear
Zinsen gesamt:-13.961,58 Euro


Das lässt sich nicht schönrechnen!

Beispielhafte Entwicklung von 200.000 Euro in einem ParkAllee Vertrag

Der folgenden Beispielrechnung liegen folgende Parameter zugrunde

  • Produkt: ParkAllee Tarif V fondsgebundene Rentenversicherung
  • Tarif V: 0 % Abschlussvergütung, 0,30 % laufende Vergütung
  • Angenommene Bruttowertentwicklung des Fonds 1,5 % p. a.
  • Fonds: Flossbach von Storch Multi Asset Defensive

Zur Beispielrechnung

Anschreiben für Firmenkunden:

Mit einer Fondspolice den Strafzinsen ein Schnippchen schlagen

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Firmengelder risikoarm investieren

Beispielhaft: der Flossbach von Storch Multi Asset Defensive IT

Wer Negativzinsen für Firmengelder vermeiden will, muss nicht zwangsläufig die Bank wechseln oder zwingend ein hohes Risiko eingehen. Der Flossbach von Storch Multi Asset Defensive IT etwa soll mit einer Mischung aus Anleihen, Aktien, Gold (indirekt) und Liquidität Erträge erwirtschaften, die dem moderaten Risiko angemessen sind. Der Fokus liegt auf dem langfristigen Vermögenserhalt. Das Fondsmanagement investiert nach dem Grundsatz der Risikostreuung weltweit in Aktien, Renten, Wandelanleihen, Währungen, Gold (indirekt) und Investmentfonds. Die langfristige Wertbeständigkeit und Robustheit des Portfolios basieren sowohl auf einer breiten Diversifikation der Anlageklassen als auch auf den hohen Nachhaltigkeits- und Qualitätsstandards der Fondsgesellschaft. Was außerdem für ihn spricht: Der Flossbach von Storch Multi Asset Defensive IT ist bei uns als Clean Share Class zu erwerben und daher besonders günstig.

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Gold als Versicherung in der Krise

Beispielhaft: der HANSAgold Fonds von HANSAINVEST

Ob Corona oder Börsen-Crash: In Krisenzeiten nimmt die Nachfrage nach Gold regelmäßig zu. Von daher lohnt es sich auch im Hinblick auf Firmenkapital generell einmal über Gold im Portfolio nachzudenken. Der HANSAgold Fonds etwa konnte sein Potenzial insbesondere im Verlauf der Corona-Pandemie überzeugend entfalten. Ziel des Fonds ist es, sich an der Wertentwicklung des Goldpreises zu orientieren und Währungsrisiken weitestgehend auszuschließen. Um dies zu erreichen, investiert der von Nico Baumbach gemanagte Fonds in physisches Gold und Vermögensgegenstände, die die Wertentwicklung entweder von Gold oder anderen Edelmetallen abbilden. Der Fonds investiert bis zu 30 Prozent des Fondsvermögens in physisches Gold. Ferner werden Währungskurssicherungsgeschäfte abgeschlossen. Daneben ist der Erwerb von verzinslichen Wertpapieren zulässig. Der Erwerb von physischen Edelmetallen ist auf Gold beschränkt.

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