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Einer von den richtig Guten: der Standard Life Multi-Asset (ESG) Fund C

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Kombiniert zwei Fonds mit Nachhaltigkeitsmandat und überzeugt mit ausgewogenem Rendite-Risiko-Mix

Wer mit Ertrag und gutem Gefühl finanziell vorsorgen möchte, steht oftmals vor der Frage, welche Anlageklasse sich dafür am besten eignet. Aktien? Sie erschließen attraktive Renditechancen, bergen aber auch höhere Risiken. Anleihen? Da sind die Ertragsaussichten nicht so hoch, aber schlaflose Nächte verursachen sie nicht. Die Lösung? Zum Beispiel ein Multi-Asset-Fonds, der beides kombiniert. Ein Portfolio, das aktiv in mehrere Anlageklassen investiert, besitzt zusätzliche potenzielle Ertragsquellen, kann sich besser auf wechselnde Marktgegebenheiten einstellen und hat das Portfoliorisiko für ein besseres Gesamtergebnis mit im Blick.

Vorsorge plus Engagement für Umwelt, Soziales und gute Unternehmensführung

Als globaler Vermögensverwalter hat abrdn genau das universelle Anlage-Know-how, das es braucht, um robuste, auf spezifische Kundenziele ausgerichtete Multi-Asset-Strategien zu entwickeln. Hinzu kommt, dass die ESG-Erfahrung des Asset-Managers bis ins Jahr 1992 zurückreicht.

„Mittlerweile verwaltet abrdn im Bereich Nachhaltigkeit nicht weniger als 21 Milliarden Euro.“

Als langfristiger Investor betrachtet die Fondsgesellschaft die Berücksichtigung von Nachhaltigkeitserkenntnissen als wesentlich, weshalb sie eine von fünf festen Säulen im Unternehmensanalyseprozess bildet. In einigen Nachhaltigkeitsbereichen zählt abrdn sogar zu den Pionieren in der Branche. Bestes Beispiel dafür: der Global Equity Impact Fund – einer der ersten Fonds, der zum Thema „Impact Investing“ bereits Ende 2017 aufgelegt wurde. Und exakt dieser Ansatz ist im Standard Life Multi-Asset (ESG) Fund C wiederzufinden.

Gelungene Kombination

Der Standard Life Global Equity Impact Fund macht die Hälfte des Mischfonds aus und bildet die Aktienseite ab. Die andere Hälfte komplettiert abrdn´s globaler Nachhaltigkeitsansatz für Unternehmensanleihen, der Global Corporate Bond SRI Fund C. Durch beide Teile ist der Standard Life Multi-Asset (ESG) Fund C nicht nur breit diversifiziert, sondern investiert ausschließlich in Unternehmen, deren Fokus im Aktienbereich auf der Erzielung positiver sozialer und ökologischer Auswirkungen liegt, während auf der Anleiheseite die Nachhaltigkeit des investierbaren Universums durch den Ausschluss einiger kontroverser Geschäftsbereiche sowie die Berücksichtigung individueller Unternehmensspezifika berücksichtigt wird. Das Aggregat aus Aktien und Anleihen soll einen kleineren CO2-Fußabdruck als Vergleichsindizes sowie geringere Risiken für Mensch und Umwelt aufweisen.

Breit diversifiziert und konsequent auf Wachstumskurs

Der Fonds verfolgt bei der Anlage in Aktien und Anleihen einen diversifizierten ESG-Ansatz, um Anlegerinnen und Anlegern über das gesamte Spektrum nachhaltiger Anlagen ein ausgewogenes Portfolio zu bieten. Dabei strebt er ein langfristiges Kapitalwachstum durch eine Kombination aus Erträgen und Kapitalzuwachs an. Der Fonds verfolgt üblicherweise ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Anlagen mit niedrigerem und höherem Risiko, indem er einen Mix aus globalen Aktien (einschließlich Schwellenländern) und globalen festverzinslichen Wertpapieren (z. B. Unternehmensanleihen, staatlich besicherte Wertpapiere, indexgebundene Anleihen) hält.

Die eigenen Werte leben – auch beim Investieren

Die dringendsten globalen Herausforderungen können nicht allein durch Spenden und staatliche Mittel gelöst werden. Es wird privates Kapital benötigt. Kundinnen und Kunden, die in den Standard Life Multi-Asset (ESG) Fund C investieren, streben nicht nur eine längerfristige finanzielle Rendite an – sie genießen den zusätzlichen Vorteil zu wissen, dass Ihr Geld in der Welt, in der wir leben, einen positiven Beitrag leistet und eher kontroverse Sektoren vermeidet.

Nachhaltig gemäß Artikel 8 und 9

Bei diesem Fonds handelt es sich um ein Finanzprodukt, das unter Artikel 8 und Artikel 9 der im März 2021 in Kraft getretenen Offenlegungsverordnung fällt. Der Standard Life Multi-Asset ESG Fund investiert zu je 50 Prozent in Fonds mit Nachhaltigkeitsmandat. Dabei handelt es sich um einen Artikel-8-Fonds der darauf abzielt, in Wertpapiere von Emittenten zu investieren, die Nachhaltigkeitsmerkmale aufweisen. Ein solcher Fonds wird im EU-Jargon als „hellgrün“ bezeichnet. Ergänzt wird er um einen Artikel-9-Fonds, der darauf abzielt, eine Nachhaltigkeitswirkung zu erzielen. Er gilt als „dunkelgrün“. 

Video

„Nachhaltige Geldanlagen sind kein Trend – die sind eine Notwendigkeit.“

Das Thema Nachhaltigkeit ist auch bei der Geldanlage nicht mehr wegzudenken. Viele Investoren wählen daher Fonds für ihr Portfolio aus, die moralisch, ethisch und auch ökologisch hohe Wertmaßstäbe setzen. Im Interview mit Börsenmoderator Andreas Franik erläutert Michael Heidinger, Head of Wholesale Business Development Germany and Austria bei abrdn, wie der Asset Manager mit dem Thema umgeht. Er verweist auf die lange Historie, die abrdn beim Thema ESG hat und stellt in diesem Zusammenhang den Multi-Asset ESG Fonds vor, der gemeinsam mit Standard Life auf den Markt gebracht wird. Er erklärt kurz das Konzept des Fonds und welche Nachhaltigkeitsaspekte darin berücksichtigt werden.

Vorbildlich gemanagt: die Top Ten Holdings des Standard Life Multi-Asset ESG Fund

WuXi Biologics

Eine an der Hongkonger Börse notierte, weltweit führende Open-Access-Technologieplattform für Biologika. Ihre Komplettlösungen ermöglichen Organisationen die Herstellung und Fertigung biologischer Präparate vom Konzept bis zur kommerziellen Fertigung. WuXi Biologics sieht Umwelt-, Sozial- und Governance-Verantwortung (ESG) als integralen Bestandteil ihres Ethos und ihrer Geschäftsstrategie an.

Salesforce

Ein börsennotiertes US-amerikanisches Softwareunternehmen, das Cloud-Computing-Lösungen für Unternehmen anbietet. Es lebt die Vision einer nachhaltigen Zukunft für alle, steht mit seiner Clean Cloud für einen vergleichsweise kleinen CO2-Fußabdruck und ermuntert seine Mitarbeiterschaft, eine grünere Welt zu kreieren.

UnitedHealth

Ein führendes Dienstleistungsunternehmen der Gesundheitsvorsorge. Dazu gehört die Finanzierung und Bereitstellung von Gesundheitsversorgung, die Koordinierung und das Management von Krankenhauspflege sowie Gesundheitsdaten, Informationen und Technologien, die die Gesundheit der Menschen verbessern können. Nachhaltigkeit ist Bestandteil der Geschäftsstrategie, Kultur und Mission.

Prologis

Ein börsennotiertes Immobilienunternehmen und globaler Eigentümer, Betreiber und Entwickler von Logistikimmobilien, dessen Fokus auf globalen und regionalen Märkten in Nord-, Mittel- und Südamerika sowie in Europa und Asien liegt. Es hat zum Ziel, sowohl den Nutzen für die Stakeholder zu maximieren als auch die eigenen Umweltauswirkungen sowie den Einfluss seiner Immobilien zu minimieren.

Tetra Tech

Ein amerikanisches Unternehmen für technische Beratung. Das Unternehmen ist in die Geschäftsbereiche GSG („Government Services Group“), CIG („Commercial/International Services Group“) und RCM („Remediation and Construction Management“) aufgeteilt und zum Beispiel auf den Gebieten Wasserversorgung, Abfallentsorgung, Altlastensanierung, Katastrophenschutz und Erneuerbare Energien tätig.

Equinix

Eine US-amerikanische Aktiengesellschaft, die netzbetreiberunabhängige Rechenzentrums- und Interconnection-Dienstleistungen anbietet. Equinix entwirft, baut und betreibt ihre Rechenzentren in Übereinstimmung mit hohen Standards für Energieeffizienz und verfolgt das langfristige Ziel, ihre gesamte globale Plattform mit zu 100 Prozent sauberer, erneuerbarer Energie zu versorgen.

Mastercard

Ein US-amerikanischer Finanzkonzern, der zahlreiche Methoden und Karten zur bargeldlosen Zahlung im weltweiten Handel anbietet. Der (neben VISA) größte internationale Anbieter von Debit- und Kreditkarten unterstützt die LGBTQIA+ Community, engagiert sich in großen Baumpflanzprojekten und ist im UN World Food Programme aktiv.

Samsung

Ein Mischkonzern aus Südkorea. Flaggschiff der Gruppe ist Samsung Electronics, der weltweit größte Hersteller von DRAM- und NAND-Flash-Speichern, SSD-Festplatten, Fernsehgeräten, Kühlschränken-, Handys und Smartphones. Samsung führt eine Ökobilanz durch, um die Umweltauswirkungen seiner Produkte über die Phasen der Produktherstellung, -nutzung und -entsorgung zu analysieren und die Ergebnisse in der Produktentwicklung zu berücksichtigen.

Safaricom

Ein kenianisches Telekommunikationsunternehmen, das hauptsächlich für M-Pesa bekannt ist – ein System zur Abwicklung von grundlegenden Funktionen des Geldtransfers und des bargeldlosen Zahlungsverkehrs über Mobiltelefone ohne reguläres Bankkonto. Damit leistet Safaricom einen wesentlichen Beitrag zur finanziellen Inklusion.

Vestas Wind Systems

Das weltweit größte Forschungs- und Entwicklungszentrum für Windenergie mit Sitz im dänischen Aarhus und weltgrößter Hersteller von Windkraftanlagen. Bis 2040 will das Unternehmen ausschließlich Windturbinen ohne Müll produzieren. Damit ist Vestas Wind auch der erste Windturbinenhersteller, der sich diesem Ziel verschreibt und eine Wertschöpfungskette ohne Abfall aufbauen will.


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Mit Geld Renditen erwirtschaften und gleichzeitig Gutes tun

Wer sein Kapital investiert, hat nicht nur die Chance, Gewinne zu erwirtschaften, sondern auch einen Beitrag im Sinne der Nachhaltigkeit zu leisten. Das heißt, jede Anlegerin und jeder Anleger kann durch ihre bzw. seine Investmententscheidung darauf hinwirken, dass unsere Welt in Sachen E (Environment/Umwelt), S (Social/Soziales) und G (Governance/Unternehmens- bzw. Amtsführung) besser wird.

Das neue Fondsuniversum – mit günstigen Clean Share Classes

Zusammen mit der Einführung unserer neuen, als Clean Share Class aufgelegten Fonds haben wir auch die dazugehörige Website auf das nächste digitale Level gehoben. Sie bietet neben Fondsübersicht und -details die Möglichkeit des Fondsvergleichs sowie eine Vielzahl an Filterfunktionen. Eine bessere Vergleichbarkeit gewährleisten dank einheitlichem Look auch die Factsheets. Unser Fondsuniversum jetzt neu erleben!

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Hier wird Nachhaltigkeit großgeschrieben

Der Standard Life Multi-Asset ESG Fund verfolgt bei der Anlage in Anleihen einen diversifizierten ESG-Ansatz. Bei der Anlage in Aktien geht abrdn noch einen Schritt weiter und verfolgt einen Impact-Ansatz. Sprich: Hier liegt der Fokus auf belegbaren positiven Veränderungen. Auf diese Weise will man Anlegerinnen und Anlegern über das gesamte Spektrum nachhaltiger Anlagen ein ausgewogenes Portfolio bieten.

Wertvoll: der Zugang zum abrdn-eigenen Research-Team

Durch den Fonds erhalten Kundinnen und Kunden Zugang zum aktiven Aktienresearch von abrdn und damit zum drittgrößten Research im Markt. Von den gut 130 Analystinnen und Analysten kümmern sich 50 dezidiert um das Thema Nachhaltigkeit. Dazu muss man wissen, dass gerade beim Thema Nachhaltigkeit das eigene Research den Unterschied macht. Die Verfügbarkeit von Daten und Analysen im Mid- und Small-Cap-Bereich ist weiterhin dürftig und durch externes Research nicht vollständig abzudecken. Als aktiver Investor zeigt abrdn ein starkes Engagement im Austausch mit den Unternehmen, in die investiert wird. Gerade mit dem Management der Firmen steht abrdn im langfristigen und kontinuierlichen Austausch, um die Geschäftspraktiken nachhaltiger und verantwortungsvoller auszugestalten.

Auf Veränderung abonniert: der „Global Equity Impact“-Ansatz

Der oben beschriebene „Global Equity Impact“-Ansatz von abrdn orientiert sich an der UN-Agenda für nachhaltige Entwicklung und überprüft, inwieweit Unternehmen in der Lage sind, bewusst eine positive Wirkung für die Umwelt und die Gesellschaft zu erzielen. Auf diese Weise werden Firmen identifiziert, deren Geschäftsmodelle, Technologien, Produkte oder Dienstleistungen im Bereich nachhaltige Energie oder Kreislaufwirtschaft Lösungen in einer Reihe von Wirkungssäulen bieten. Der Schwerpunkt des Fonds liegt dabei auf den drei globalen Herausforderungen:

  1. zunehmende Ungleichheit,
  2. Klimawandel und
  3. nicht nachhaltige Produktion sowie nicht nachhaltiger Konsum.

Um seine Bedeutung zu unterstreichen, ist der „Global Equity Impact“-Ansatz nicht nur explizit im Verkaufsprospekt verankert, sondern wurde im Rahmen der neuen Nachhaltigkeits-Regulatorik der EU nochmals verschärft. Dabei wurde klargestellt, dass der Fonds Unternehmen auf Grundlage von „UN Global Compact“-Kriterien ausschließt. Von Greenwashing kann hier also nicht die Rede sein.

„Avoid Harm“ – von vorn herein Schäden vermeiden

Darüber hinaus verfolgt der Fonds sowohl einen „Avoid Harm“-Ansatz als auch Stewardship-Aktivitäten, um das Angebot für die Anlegerschaft weiter zu verbessern. Unternehmen, deren Geschäftspraktiken oder Branche eine langfristige Bedrohung für Mensch oder Umwelt darstellen, haben im Fonds nichts verloren. Das bedeutet, dass der Fonds die Vermeidung von Unternehmen anstrebt, die:

  • kontroverse und konventionelle Waffen herstellen
  • die UN-Standards in den Bereichen Menschenrechte, Arbeitsnormen, Umwelt und Korruptionsprävention (UN Global Compact) nicht einhalten
  • Tabak produzieren
  • Kraftwerkskohle fördern
  • nach unkonventionellem Öl und Gas bohren und/oder diese fördern (z. B. Schieferöl/-gas).

Stewardship-Aktivitäten – gelebte Verantwortung

Als Verwalter der zugrundeliegenden Anlagen, in die der Standard Life Multi-Asset (ESG) Fund C investiert, besucht abrdn die entsprechenden Unternehmen, um nachzuvollziehen, wie sie geführt werden und welche Auswirkungen sie auf Mensch und Umwelt haben – und übt Druck auf sie aus, damit sie bei Bedarf Änderungen vornehmen.

Das bedeutet, dass abrdn:

  • mit den Unternehmen zusammenarbeitet, um nachhaltige Geschäftspraktiken voranzutreiben
  • ESG-Aspekte in den Unternehmen auf oberer Managementebene anspricht
  • gegen Maßnahmen stimmt, die nach abrdn Meinung schädliche Geschäftspraktiken fördern.

ESG als Kernüberzeugungen Im Multi-Asset-Prozess von abrdn sind ESG-Faktoren unerlässlich.

ESG-Faktoren können direkten Einfluss auf die Anlagen von abrdn haben. Neben herkömmlichen Finanzkennzahlen bewertet der Asset-Manager daher auch eingehend die ESG-bezogenen Risiken und Chancen, um bessere Ergebnisse für seine Kundinnen und Kunden zu erzielen. Das Verständnis der Risiken und Chancen in Verbindung mit ESG trägt neben anderen Finanzkennzahlen zu besseren Anlageentscheidungen bei. Fundierte und konstruktive Engagementaktivitäten helfen wiederum Unternehmen dabei, ihre Praktiken zu verbessern, wodurch der Wert der Anlagen geschützt und gesteigert wird.

Vorgehensweise

Aus der Überzeugung, dass hochwertige Grund­lagenforschung eine nachhaltige Outperformance begünstigt, hat abrdn sein Team entsprechend organisiert und ESG-Expertinnen und -Experten in den Bereich Multi-Asset Solutions eingebunden. Diese Spezialistinnen und Spezialisten gehören der ESG-Arbeitsgruppe an, die das MAS-Team mit anderen Unternehmensbereichen vernetzen soll. Dazu zählt das zentrale ESG-Team, das spezielles Research zu Themen wie ökologische Verantwortung, Klimawandel, Menschenrechte und Governance bereitstellt. Die ESG-Expertinnen und Experten des MAS-Teams wirken auch bei der abrdn-Arbeitsgruppe zum Klimawandel mit.

Umsetzung

Bei der Umsetzung von Anlageideen berücksichtigt abrdn die Merkmale jeder Aktie und Anleihe, um den Präferenzen unterschiedlicher Anlegerinnen und Anlegern Rechnung zu tragen. Außerdem werden Unternehmen mit Bezug zu umstrittenen Waffen (insbesondere Streumunition und Antipersonen-Landminen) grundsätzlich ausgeschlossen – das gilt für alle von abrdn verwalteten Fonds.

Verantwortungsvolles Handeln

Um stets im Interesse seiner Kundinnen und Kunden zu handeln, setzt abrdn auf ein aktives, konstruktives Engagement. Sowohl bei aktiven als auch bei passiven Strategien übt der Asset-Manager konsequent weltweit sein Stimmrecht aus – tritt mit Unternehmen in einen Dialog, um zu verstehen, wie sie ihre ESG-Risiken steuern. abrdn ist stolzer Unterzeichner der UN-Prinzipien für verantwortliches Investieren und stützt sich im Dialog über ESG-Fragen auf die Grundsätze des UN Global Compact zu den Themen Menschenrechte, Arbeitsnormen, Umwelt und Korruptionsprävention.


Disclaimer
Der Wert des im Fonds angelegten Guthabens kann sowohl sinken als auch steigen und ist nicht mit einer Garantie verbunden. Auch kann der Fall eintreten, dass Anleger ihren ursprünglichen Anlagebetrag nicht in voller Höhe zurückerhalten. Zur Erzielung eines effizienten Portfoliomanagements, zur Risikominderung oder zur Erreichung des jeweiligen Anlageziels können der Fonds und seine Anlagen Derivate einsetzen, sofern dies zulässig und angemessen ist. Wechselkursschwankungen können dazu führen, dass der Euro-Wert ausländischer Kapitalanlagen steigt oder fällt. Zur Verringerung von Währungsschwankungen können Absicherungsmaßnahmen eingesetzt werden. Dieser Fonds wird derzeit auf der ESMA-Risikoskala mit vier von sieben Punkten bewertet, wobei eins die niedrigste und sieben die höchste Stufe darstellt. Diese Bewertung kann sich ändern, wenn sich die Volatilität der Anlagen, in die der Fonds investiert, ändert.

ESG – was war das gleich nochmal?

Es gibt mittlerweile so viele Kürzel, die aus wenigen Buchstaben bestehen – da kann man schon mal dem Überblick verlieren. Insbesondere, wenn es sich wie hier um englische Begriffe handelt.

  • E = Environmental:
    Hier geht es um den Aspekt „Umwelt“ – also die Betrachtung, welche tatsächlichen oder potenziellen Auswirkungen die Aktivitäten eines Unternehmens auf Luft, Boden, Wasser, Gesundheit des Menschen und Ökosysteme haben.
  • S = Social:
    In diesem Fall wird der Faktor „Soziales“ beleuchtet – also das Verhältnis eines Unternehmens zu seinen Mitarbeitenden, Lieferanten und dem sozialen Umfeld, in dem es tätig ist.
  • G = Governance:
    Dieser Begriff steht für gute Unternehmensführung. Unter diesem Gesichtspunkt wird geprüft, wie ein Unternehmen mit den Themen Diversität, überhöhte Managementgehälter, Schutz der Aktionärsrechte, Berichtswesen und Offenlegung von Informationen umgeht.

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Grundsolide: der Standard Life Global Corporate Bond SRI Fund C

Die Richtschnur für die Auswahl der Unternehmen, in deren Anleihen der Fonds investiert, bilden die zehn Prinzipien des UN Global Compact. Sie legen die minimalen, grundlegenden Verantwortlichkeiten für Unternehmen und ihre Aktivitäten in den Bereichen Menschenrechte, Arbeitsnormen, Umwelt und Korruptionsprävention fest.

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