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Europa in bewegten Zeiten

Die Standard Life Expertenrunde in der britischen Botschaft

Europa steht vor einer ungewissen Zukunft. Die immer deutlicher hervortretenden Unterschiede zwischen den Staaten des Nordens und Südens bereiten schon jetzt Probleme. Der bevorstehende Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union (Brexit) schwebt als Damoklesschwert über dem Kontinent. Hinzu kommt der anhaltende Druck durch die Niedrigzinsen. Doch wie wirken sich die politischen und wirtschaftlichen Fliehkräfte auf die Altersvorsorge in Deutschland aus? Welche Folgen haben die beschriebenen Entwicklungen für unabhängige Finanzmakler und ihre Kunden? Wir sind diesen Fragen in einer hochkarätig besetzten Informationsveranstaltung in Berlin nachgegangen.

Der exklusiven Einladung zu Vorträgen und anschließender Podiumsdiskussion waren rund 120 Vertriebspartner, Branchenexperten und Journalisten in die britische Botschaft gefolgt – in ein nicht nur aus architektonischer Sicht aufregendes Gebäude, sondern auch eines, in dem in diesen Tagen über internationale Politik mitentschieden wird.

„Wir müssen Freunde bleiben – wir werden Freunde bleiben“

Begrüßungsrede von Sebastian Wood

Er ist von ganzem Herzen Europäer – daran lässt Sir Sebastian Wood, der britische Botschafter in Deutschland, in seiner Rede keinen Zweifel. Zudem stellt er klar, dass die britischen Bürger zwar für einen Austritt aus den EU-Institutionen gestimmt hätten, sich jedoch nach wie vor als fester Bestandteil Europas verstünden. Die Bedeutung Großbritanniens als künftiger Handelspartner der Union hängt für ihn von einer sinnvoll gestalteten Übergangszeit und der Einigung auf ein umfassendes Freihandelsabkommen ab.


„Es ist für Großbritannien wichtig, dass es ein starkes Deutschland gibt“

Keynote Sir Gerry Grimstone

Den Brexit vergleicht Sir Gerry Grimstone, Chairman Standard Life Aberdeen PLC, mit dem Meteoriten, dessen Einschlag auf der Erde einst zum Aussterben der Dinosaurier führte. Anschließend waren die Organismen erfolgreich, die sich am schnellsten auf die neue Situation einstellen konnten. Er hebt die Bedeutung stabiler Verhältnisse in Europa hervor, um dem wachsenden Populismus Einhalt zu gebieten und die Kontinuität lang laufender Verträge zu gewährleisten. Welche Rolle die geplante Partnerschaft mit Phoenix in diesem Zusammenhang spielt, erfahren Sie im Video.


„Wir haben in Europa eine divergente Entwicklung, die uns in große Schwierigkeiten bringt“

Keynote Prof. Dr. Clemens Fuest

Aus wissenschaftlicher Sicht steht Europa vor einer ganzen Reihe von großen Herausforderungen – so das Resümee von Prof. Dr. Clemens Fuest, Präsident des ifo Instituts. Einer positiven Entwicklung der Weltkonjunktur stehen Reformbremsen wie das sinkende Produktivitätswachstum, der demografische Wandel und der Anteil der Staatsanleihen im Besitz heimischer Banken gegenüber. Doch Fuest analysiert nicht nur messerscharf, er liefert auch Lösungen.


„Es kommt eine Zeit, da ist eine Banknote eine gute Anlage“

Die Podiumsdiskussion

Digitalisierung, Regulierung, Null-, gar Negativzinsen und die politische Situation unserer Tage bewegen die Finanzbranche intensiv. Darüber unterhält sich Börsenmoderator Andreas Franik mit

  • Wolfgang Bosbach, CDU-Bundestagsabgeordneter von 1993 bis 2017, der den Brexit aus politischer wie wirtschaftlicher Sicht bedauert und klarstellt, dass Rente mit 70 keine Pauschalantwort auf die Enteignung der Sparer durch Nullzinsen sein kann
  • Nick Leake, Botschaftsrat für EU und Wirtschaft in der britischen Botschaft , der ein synergetisches Verhältnis zwischen Großbritannien und der EU anstrebt und Londons hohe Attraktivität für die Finanzwirtschaft in einer maßvollen Regulierung sieht
  • Prof. Dr. Hato Schmeiser, Universität St. Gallen, der sich eine für alle Gruppen verträgliche Freihandelsstruktur erhofft, bei EU-Regulierungen sowohl eine klare Zielsetzung wie auch das Monitoring vermisst und die klassische Lebensversicherung zum Auslaufmodell erklärt
  • Dr. Gerrit Jan van den Brink, Chief Financial Risk Officer bei Standard Life Deutschland, der für Kunden Planungssicherheit gewährleisten möchte und EZB-Präsident Draghis Wirken für das Revival der Tresore in Deutschland verantwortlich macht
  • Prof. Dr. Hartmut Webersinke, Hochschule Aschaffenburg, der als Folge des Brexit einen intensiveren Wettbewerb sieht, keinen nennenswerten Zinsanstieg in den nächsten Jahren erwartet und die Problematik der deutschen Sparkultur aufzeigt