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Attraktive Anlagelösungen und starke Services

Für eine auskömmliche Rente ist die private Vorsorge eine wichtige Säule. Kann sie doch dazu beitragen, die negativen Auswirkungen des fortschreitenden demografischen Wandels – eine älter werdende Gesellschaft, das heißt mehr Rentenempfänger und weniger Beitragszahler – auf das gesetzliche Rentensystem auszugleichen. Gemeinsam mit Ihnen möchten wir das Bewusstsein dafür schärfen, indem wir Finanzwissen transportieren, moderne Produkte auf den Markt bringen und Sie umfassend im Vertrieb unterstützen: mit wertvollen Tipps, Materialien und Services zur gezielten Ansprache von potenziellen und bestehenden Kunden.

Schätze im Bestand

Der erste Schritt: die Bestandsanalyse

Bringen Sie Ihrem Bestand die nötige Aufmerksamkeit und Wertschätzung entgegen – im persönlichen Verantwortungsbewusstsein für die Interessen Ihrer Kunden. Und im Interesse Ihres eigenen Erfolgs. Einen Neukunden zu gewinnen ist ungleich schwieriger, als einen Bestandskunden zu reaktivieren. Deshalb empfehlen wir, zuallererst Ihren Bestand auf sein Potenzial zu prüfen. Eine ausführliche Checkliste finden Sie unten.

  • Verträge, die besonders gut laufen. Sie bestätigen Ihre ursprüngliche Produktempfehlung und schaffen eine gute Vertrauensbasis. Bei diesen Kunden könnten Sie mit einem ergänzenden Angebot punkten. Vielleicht aktivieren Sie diese Kunden auch für eine Weiterempfehlung. 

  • Ablaufende Verträge. Sprechen Sie Ihre Kunden rechtzeitig an, bevor sie das Geld auf dem Tagesgeldkonto deponieren, wo es keine Chance hat, sich zu vermehren. Beachten Sie: Sicher will sich der eine oder andere von dem angesparten Kapital etwas gönnen. Ihr Argument: Einen Teil für die Vorsorge wieder anzulegen ist in jedem Fall sinnvoll.

  • Anlagesummen. Wer in kleinen Summen ratierlich spart, kann es sich vielleicht inzwischen leisten, den monatlichen Beitrag zu erhöhen oder nach Ablauf seines Vertrags weiter zu sparen. Wer mit einem hohen Einmalbeitrag investiert ist, kann vielleicht mit einer Zuzahlung aufstocken.

Bringen Sie Ihrem Bestand die nötige Aufmerksamkeit und Wertschätzung entgegen – im persönlichen Verantwortungsbewusstsein für die Interessen Ihrer Kunden. Und im Interesse Ihres eigenen Erfolgs. 

Checkliste Selektionskriterien Bestand (Checklisten, PDF, 89 KB)
11/2017 "Geldanleger", für die sich ParkAllee und WeitBlick eignen
Checkliste Selektionskriterien im Bestand (Checklisten, PDF, 83 KB)
11/2017 Vermögensübertragung mit WeitBlick

Sich wieder mal melden – auch nach längerer Zeit

Nachdem Sie Ihren Bestand analysiert haben, sollten Sie eine gute Vorstellung davon haben, wen Sie wie ansprechen können. Liegt der Vertragsabschluss schon eine Weile zurück, gab es im Lauf der Jahre vielleicht keinen zwingenden Grund, den Kunden erneut anzusprechen. Deshalb haben wir Postkarten, Anschreiben und personalisierbare Flyer vorbereitet, die Anlässe zur Kontaktaufnahme schaffen.

Nutzen Sie unsere Postkarten für die neutrale Kontaktaufnahme

Urlaubspostkarten kommen immer gut an – und genau so wirken unsere drei Karten auf den ersten Blick. Sie sind als „Türöffner“ angelegt – ideal für Neukunden oder Kunden, mit denen derzeit kein Kontakt besteht.

Wenn Sie eine Postkarte ordern, erhalten Sie sie im DIN-lang-Format. Auf der Rückseite steht ein Text, der kurz das Problem der Niedrigzinsphase anspricht und auf Alternativen jenseits von Spar- und Tagesgeldkonto hinweist. Produktneutral. Sie ergänzen die Postkarte mit Ihrem Stempel und – handschriftlich – dem Empfängernamen, der Adresse und Ihrer Unterschrift. Dann knicken Sie die Karte an der vorgefalzten Stelle und kleben sie zu. Bestellen Sie die Karten am besten gleich in der benötigten Auflage.

Alle Anschreibentexte und personalisierte Flyer finden Sie unter dem Menüpunkt „Tools und Werbemittel“.


Alles, damit Ihre Vorsorge ein Selbstläufer wird. (Postkarte, PDF, 823 KB)
04/2017 Postkarte mit Falzmechanik zur Kundenansprache
Gemeinsam den Blick in die Zukunft werfen - wie wär's? (Postkarte, PDF, 536 KB)
04/2017 Postkarte mit Falzmechanik zur Kundenansprache
Muss man sich für die Vorsorge abstrampeln? (Postkarte, PDF, 744 KB)
04/2017 Postkarte mit Falzmechanik zur Kundenansprache

Lösungen für zinslose Zeiten

Lösungen für zinslose Zeiten

Wie kann man Geld in zinslosen Zeiten sinnvoll anlegen? Reden Sie darüber!

Um das Finanzwissen ist es bei uns Deutschen nicht allzu gut bestellt – es gibt weder ein entsprechendes Schulfach, noch steht das Thema im Mittelpunkt des allgemeinen Interesses. Deshalb haben wir eine Seite unserer Website diesem Thema gewidmet. Sie kann auch Ihnen dabei helfen, Ihre Kunden an das Thema heranzuführen, bevor Sie ihnen ein Angebot unterbreiten.

Häufig unterschätzt: der Kaufkraftverlust durch die Inflation

Betrachtet man den Warenkorb, der die Kosten für einen privaten deutschen Durchschnittshaushalt ermitteln soll (Verbraucherpreisindex), wird schnell klar, dass unser Geld Jahr für Jahr an Wert verliert. Früher konnten Verbraucher diesen Verlusten begegnen, indem sie ihr Geld gut verzinst anlegten. Aber diese Zeiten sind vorbei, und ein Ende der Niedrigzinsphase ist nicht in Sicht

Vermeintlich sicher: das Tagesgeldkonto

Ein Tagesgeldkonto war durchaus mal rentabel. Doch das ist mittlerweile Geschichte. Heute gibt es darauf allenfalls 0,5 Prozent – viel zu wenig, um der Inflation Paroli zu bieten. Auch Festgeld-Angebote für 1 Prozent taugen nicht dazu, die Inflationsrate auszugleichen. Wollen Sparer ihren Lebensstandard halten, müssen sie umdenken und ihr Geld so anlegen, dass sie mindestens mittels Rendite die Inflationsrate ausgleichen.

Augenwischerei – die neuen Klassik-Produkte

Während sich immer mehr Lebensversicherer aus dem Geschäft mit klassischen Policen mit Garantiezins zurückziehen, bieten andere fondsgebundene Produkte mit Garantie an. Dabei handelt es sich teilweise um hochkomplizierte Konstrukte. Da wetteifern statische Zwei-Topf-Hybride und dynamische Drei-Topf-Hybride mit endfälligen Garantiekonzepten auf Basis von Finanzderivaten und mit Absicherungen durch Rückversicherungsverträge. Das ist für den Laien kaum verständlich und verschleiert einmal mehr die Tatsache, dass Garantien Geld kosten und zulasten der Rendite gehen können.

Für Kunden erreichbar sein

Präsentieren Sie sich mit Ihrem Profil auf der Kunden-Website von Standard Life. Interessierte Anleger können Sie dort ortsbezogen finden und direkt kontaktieren.

Für Kunden sichtbar sein: unser Berater-Finder

Potenzielle Kunden geben Postleitzahl oder Wohnort ein und finden Berater im näheren Umkreis. Das könnten Sie sein.

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Personalisierte Flyer bestellen

Vier Produktflyer stehen zur Wahl. Welcher soll mit Ihrem Absender bei Ihren Kunden ankommen?

Jetzt ordern

Alle Anschreibentexte und personalisierte Flyer finden Sie unter dem Menüpunkt „Werbemittel“.

Nutzen Sie unsere Anschreibentexte auf Ihrem Briefpapier

Anschreiben zum Thema Niedrigzins und WeitBlick als Produktlösung (Anschreiben, DOCX, 14 KB)
10/2017 Apropos Niedrigzins – jetzt gilt es, mit Weitblick zu investieren!
Anschreiben zum Thema Niedrigzins, produktneutral (Anschreiben, DOCX, 12 KB)
10/2017 Haben Sie Geld zu verschenken?

Alternativen zu teuren Garantien

Alternativen zu teuren Garantien

Garantien in der Altersvorsorge – das Interview mit Professor Olaf Stotz

„Hoher Preis für die Absicherung eines Garantiefalls, der so gut wie nie eintrifft“

Garantien in der Altersvorsorge sind teuer, schwer verständlich und bringen – vor allem bei längerer Anlage – keinen Nutzen für den Kunden. Das ist das Ergebnis einer Studie, welche die Frankfurt School of Finance & Management (FSF) im Auftrag des britischen Lebensversicherers Standard Life erstellt hat. Über die Erkenntnisse aus der Studie und was Fernseher damit zu tun haben, sprach Pfefferminzia mit Studienautor Olaf Stotz, Professor an der Frankfurt School of Finance & Management.

Pfefferminzia: Herr Stotz, wie lautet das Kernergebnis Ihrer Studie?

Olaf Stotz: Wir haben uns die Garantiekosten für eine Einmalanlage und einen Beispielkunden angeschaut, der für 15 Jahre 100.000 Euro anlegen will. Die Durchschnittsverzinsung von als sicher geltenden Anlagen, etwa deutschen Staatsanleihen, ist über die Jahre hinweg deutlich gesunken. Die Garantiekosten hingegen, die wir errechnet haben, gehen ab 2008 relativ deutlich nach oben. Diese beiden Kurven sind also eher gegenläufig. Somit lautet das Kernergebnis, dass das Zinsniveau die Garantiekosten am stärksten beeinflusst und dass die Garantiekosten mittlerweile deutlich über dem Anlagebetrag liegen. Wenn jemand 100.000 Euro anlegt, dann kann ihn das auf Basis der entgangenen Gewinne tatsächlich mehr kosten als den Betrag, den er anlegt.

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Können Sie das bitte an einem Beispiel verdeutlichen?

Wenn die heutigen Zinsen für eine zehnjährige Anleihe bei 0 Prozent liegen, und Sie wollen Ihr Geld zehn Jahre lang sicher anlegen, dann müssen Sie heute 100 Euro investieren, damit sie in zehn Jahren auch 100 Euro herausbekommen. Wenn das Zinsniveau hingegen bei 7 Prozent liegt, erreichen Sie über diesen Zeitraum in etwa eine Kapitalverdopplung. Das bedeutet, Sie müssen nur 50 Euro anlegen, damit Sie in zehn Jahren Ihre 100 Euro sicher zurückbekommen – die restlichen 50 Euro können Sie garantiefrei am Aktienmarkt anlegen; bei dieser Berechnung haben wir die Inflation natürlich außen vorgelassen. Verzichten Sie auf eine Anlage in Anleihen und damit auf die Garantie, können sie die kompletten 100 Euro in Aktien anlegen.

Wie verlässlich können Sie Garantiekosten für ein Produkt berechnen, das der Kunde möglicherweise jahrzehntelang hält?

Wie sich weltweit der Aktienmarkt die nächsten Jahre und Jahrzehnte entwickelt, weiß natürlich niemand. Wir nutzen deshalb umfangreiche Simulationsverfahren, die gute als auch schlechte Entwicklungen für Aktienmärkte in die Zukunft projizieren. In der Rückrechnung gehen wir dann immer vom jeweils aktuellen Wissensstand aus, wir nutzen also keine unbekannten Informationen. Die Garantiekomponente zu berechnen ist einfacher, wir gehen von den jeweils aktuellen Zinsen aus. Als Alternative zur garantierten Anlage nehmen wir ein reines Aktienmarkt-Engagement. Der Unterschied zwischen der reinen Aktienanlage und der Anlage mit Garantie bildet die Garantiekosten ab. Letztlich hängt die Verlässlichkeit von dem Simulationsverfahren ab; es zeigt sich jedoch, dass es recht robuste Ergebnisse erzeugt.

Was ist denn eine Garantie in der Altersvorsorge dann überhaupt noch wert?

Diese Garantie, die viel kostet, ist im Prinzip nur wenig wert. Sie zahlen für etwas, bei dem die Leistung relativ gering ist und der Garantiefall selten eintritt. Zum Vergleich: Wenn Sie einen Fernseher kaufen, sagen wir für 2.000 Euro, wird Ihnen direkt im Laden eine Garantieverlängerung von ein bis zwei Jahren angeboten. Der Preis, den Sie dafür zahlen müssen – vielleicht 50 bis 100 Euro –, ist im Vergleich zum Kaufpreis des Fernsehers relativ gering. Bei den Garantien in der Altersvorsorge ist das ganz anders: Zurzeit sind die Garantiekosten relativ hoch, im Prinzip sogar mehr, als was Sie für das Produkt einzahlen. Das wäre analog zum Fernseher etwa so, als ob Sie mehr als 2.000 Euro für die Garantieverlängerung ausgeben. Das wird niemand machen.

Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Fernseher kaputt geht, sprich: eine Garantie in der Altersvorsorge greifen muss, um das eingezahlte Kapital zu erhalten?

Der Garantiefall ist vergleichbar mit dem Schaden beim Fernseher und wird nicht oft eintreten. Wir haben ausgerechnet, dass er selbst bei einer Anlage in Aktien im niedrigen Prozent-, teilweise sogar nur im Promillebereich liegt. Und je länger die Anlagedauer, desto geringer ist der Garantiefall, wenn er eintritt. Mit anderen Worten: Sie zahlen einen hohen Preis für die Absicherung eines Garantiefalls, der so gut wie nicht eintritt.

... und wenn ein Garantiefall eintritt, ist nicht zwangsweise das ganze Kapital weg.

Wenn Sie etwas verlieren, dann vielleicht 10 bis 30 Prozent. In der Vergangenheit sind diese Fälle umso seltener eingetreten, je länger Sie angelegt haben. Dementsprechend ist das für jemanden, der langfristig anlegt, ein vernachlässigbares Risiko.

Warum ist das Thema „Garantiekosten“ wieder stärker in die öffentliche Wahrnehmung gerückt?

Das Thema war sehr stark vernachlässigt, hat aber in verschiedenen Bereichen wieder mehr Aufmerksamkeit erreicht – ob Sie jetzt Lebensversicherungen nehmen, die Garantieprodukte einstellen, oder Bausparkassen, die eine garantierte Verzinsung auf einen Bausparplan zugesagt haben und jetzt Altverträge kündigen. Das heißt, dass sich jetzt in Zeiten der Niedrigzinsen die Vorteile der Garantien sozusagen in einen Nachteil umkehren. Solange das Zinsniveau in einem normalen Bereich liegt – sagen wir bei einer Umlaufrendite von 4 Prozent –, sind auch die Garantiekosten nicht so hoch, dass sich der Anleger große Gedanken machen muss. Wenn man sich allerdings das Zinsniveau ab 2008 und insbesondere ab 2011 betrachtet, als die Verzinsung deutscher Staatsanleihen unter 2 Prozent gesunken ist, springt so eine Garantiekostenkomponente deutlich an. Und seitdem haben sich auch die Problemberichte über Versicherungen und Bausparkassen verstärkt.

Was sollte geschehen, damit Anlegern die wahren Kosten einer Garantie klarer werden?

Wenn einem Kunden eine Anlage empfohlen wird, ist es oft noch so, dass er sich für oder gegen die Anlage entscheidet, etwa einen Bausparplan oder einen Fonds. Der Vertrieb ist daher noch sehr produkt-, weniger konzeptlastig. Noch werden die Anlageoptionen weniger von ihrer Risiko- und Asset-Klassen-Seite betrachtet, sondern nach ihrer Hülle beurteilt: Ist es eine Versicherung, ein ETF oder ein Fonds? Wenn man sich aber mehr Gedanken darüber macht, was in dem Produkt drinsteckt, als über die Hülle, könnte man sich auch viel leichter für eine der verschiedenen Optionen entscheiden. Dann kann man die Ertrags- und potenziellen Risikoszenarien miteinander vergleichen und eine Art Preis-Leistungs-Verhältnis erstellen. Also mehr auf die Inhalte, weniger auf die Verpackung schauen.

Der Anleger will aber bei allem kein Geld verlieren.

Ja, wenn er das nicht möchte, dann wird er auch kein Geld gewinnen. Nur wenn Sie ein gewisses Risiko eingehen, können Sie auch Mehrertrag erzielen. Letztendlich zeigt die Garantiekostenstudie ja das Gegenteil: Wenn ich viel Garantie haben will, muss ich auf etwas verzichten, eben auf Rendite. Wenn sich aber die Denkweise – ein Risiko wird über eine Mehrrendite entlohnt– zumindest in Ansätzen durchsetzt, wäre das gut. Momentan ist der Ansatz leider, sich nur auf die Risikoseite zu fokussieren und ein Preis-Leistungs-Verhältnis gar nicht erst zuzulassen.

Hier geht’s zur Studie

Nutzen Sie unsere Anschreibentexte zum Thema Garantiekosten

Für Kunden, die immer noch für die Altersvorsorge auf ein Garantieprodukt setzen möchten, haben Sie jetzt schlagende Argumente. Falls Sie Ihre Kunden schriftlich zum Thema Garantiekosten informieren möchten, können Sie gern unsere Anschreibentexte nutzen.

Anschreibentexte zu den Kosten einer Garantie mit einem Beispiel für einen Einmalbeitrag (Anschreiben, DOCX, 13 KB)
10/2017 Über die wahren Kosten einer Kapitalgarantie
Anschreibentexte zu den Kosten einer Garantie mit einem Beispiel für ratierliches Sparen (Anschreiben, DOCX, 13 KB)
10/2017 Über die wahren Kosten einer Kapitalgarantie

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