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Geld anlegen und sparen mit Standard Life

Jeder Mensch hat finanzielle Ziele – speziell wenn es darum geht, den gewohnten Lebensstandard langfristig abzusichern oder gar zu verbessern. Standard Life bietet zeitgemäße Lösungen, die Sie bei der Erreichung Ihrer Ziele unterstützen. Seit 1825.

Geld anlegen, aber wie? Reden wir darüber!

Ihr Geld verdient Wachstumschancen

Geld anlegen, aber wie? Reden wir darüber!

„Über Geld spricht man nicht!“ – mit diesem gut gemeinten Ratschlag sind viele Menschen in Deutschland groß geworden. Meist wurde er von dem Zusatz begleitet „Man hat es einfach“. Spätestens da war das Thema endgültig vom Tisch. Und das ist es oft noch heute. Nur hilft das in Zeiten nicht vorhandener Zinsen und der Aussicht auf ein langes Leben ohne gesicherte finanzielle Zukunft nicht weiter. Reden wir also über Geld.

Ihre Bestandsaufnahme:
Wie viele Eier sind schon im Korb?

Ihre Bestandsaufnahme: Wie viele Eier sind schon im Korb?

Analysieren Sie zunächst Ihre persönliche Vermögenssituation. Ein unabhängiger Finanzberater kann Ihnen dabei behilflich sein. Was Sie zum Beispiel an staatlicher Rente erwarten können, entnehmen Sie dem Rentenbescheid der Deutschen Rentenversicherung. Vergessen Sie aber nicht, dass von dieser Summe noch Steuern abgehen. Haben Sie außerdem bei Ihrem Arbeitgeber eine betriebliche Altersversorgung abgeschlossen? Meist handelt es sich dabei um eine Direktversicherung. Wie viel Sie hier bereits angespart haben, weiß die Versicherung, bei der Sie Ihren Vertrag abgeschlossen haben. Haben Sie darüber hinaus Kapital zur freien Verfügung? Wie hoch sind Ihre Fixkosten? Als Ergebnis Ihrer Bestandsaufnahme sollten Sie wissen, wie viel Geld Ihnen zum Sparen zur Verfügung steht – sei es monatlich oder einmalig. Für beide Varianten bietet Standard Life passende Produkte an.

Ihre Selbsteinschätzung:
Wie steht es um Ihre Finanz- und Investmentkompetenz?

Ihre Selbsteinschätzung: Wie steht es um Ihre Finanz- und Investmentkompetenz?

Haben Sie einen Überblick über Anlagemöglichkeiten jenseits des Spar- oder Tagesgeldkontos? Was wissen Sie über die Kosten von Garantien in Lebens- und Rentenversicherungen? Einen gewissen Überblick, welche Produkte es am Markt gibt, sollten Sie haben. Denn nur so können Sie entscheiden, welches Finanzprodukt am besten zu Ihnen passt und wo Sie wirklich noch etwas für Ihr Geld erhalten können. Sie sind unsicher oder möchten sich weiterbilden? Dann empfehlen wir die Beratung durch einen unabhängigen Vermittler – also einen Experten mit ausgewiesener Kompetenz. Wenn Sie keinen Finanzberater persönlich kennen, kann Ihnen unser Berater-Finder helfen. Hier sind ausschließlich freie Vermittler eingetragen, die an keine Versicherungsgesellschaft gebunden sind. Sie müssen nur Ihren Wohnort oder Ihre Postleitzahl eingeben – und schon werden Ihnen zehn Berater in nächster Nähe angezeigt.

Ihr Anlegerprofil:
Wie viel Sicherheit muss sein, wieviel Wertschwankung ist okay?

Ihr Anlegerprofil: Wie viel Sicherheit muss sein, wieviel Wertschwankung ist okay?

Aktien und Investmentfonds können am Markt sehr attraktive Renditen erwirtschaften, obwohl sie im Wert schwanken. Der Fachbegriff dafür lautet Volatilität. Wer sehr chancenreich investieren möchte, sollte mit einer hohen Volatilität – also Kursausschlägen nach oben wie nach unten – umgehen können. Wem geringere Schwankungen lieber sind, sollte wiederum seine Gewinnerwartungen nicht zu hoch schrauben. Ein Richtig oder Falsch gibt es hier nicht. Wichtig ist, dass Sie sich ehrlich einschätzen. Schließlich müssen Sie sich mit Ihrer Geldanlage wohlfühlen. Fall Sie nicht sicher sind, wie Ihr Anlegerprofil einzustufen ist, können Sie das im Gespräch mit einem erfahrenen Berater leicht herausfinden.

Apropos Tagesgeldkonto:
langfristig eine schleichende Entwertung

Apropos Tagesgeldkonto: langfristig eine schleichende Entwertung

Das Tagesgeldkonto war zu Zeiten höherer Marktzinsen eine feine Sache. Da konnte man das Geld draufpacken und zusehen, wie es allmählich mehr wurde. Doch diese Zeiten sind vorbei. Die Verzinsung bewegt sich mittlerweile im Promillebereich. Die Folge:

Das Kapital verliert durch die Inflation peu à peu an Wert.

Viele Menschen machen sich das nicht bewusst, wenn sie Gelder aus einer abgelaufenen Lebensversicherung dort über Jahre parken. Besser ist es, das Kapital in einen defensiv oder ausgewogen gemanagten Fonds zu investieren. Dann hat es echte Chancen auf Wachstum. Ein Tagesgeldkonto kann dennoch sinnvoll sein – zum Beispiel, um zwei bis drei Monatsgehälter zu parken, die dann für unvorhergesehen Ausgaben wie Reparaturen direkt zur Verfügung stehen.

Willkommene Anlässe fürs Geldanlegen

Denn Lebensqualität ist kostbar

Willkommene Anlässe fürs Geldanlegen

Es gibt eine ganze Reihe von Anlässen für konsequentes Sparen oder das Anlegen vorhandenen Kapitals. Das kann die eigene Zukunft sein. Es kann aber auch sein, dass man für die Ausbildung der Kinder ein finanzielles Polster ansparen möchte. Ist bereits Vermögen vorhanden, kann eine Vermögensübertragung oder Schenkung unter Beibehaltung der Kontrolle ein Thema sein. Und wer sich über eine fällige Lebensversicherung freut, sollte dringend über Alternativen zum Tagesgeldkonto nachdenken. Denn da geht mehr. Sehen Sie selbst.

Anlass 1: Für das eigene Alter vorsorgen

Für das eigene Alter vorsorgen

In Deutschland ruht die Altersversorgung der Bevölkerung auf drei Säulen – der gesetzlichen Altersvorsorge, der betrieblichen Altersversorgung und der immer wichtiger werdenden privaten Altersvorsorge. Die zweite und dritte Säule sollen dazu beitragen, die negativen Auswirkungen des fortschreitenden demografischen Wandels auf das gesetzliche Rentensystem auszugleichen. Die weiter steigende Lebenserwartung, niedrige Geburtenzahlen sowie lange Schul- und Ausbildungszeiten führen dazu, dass die gesetzliche Rente die Versorgung im Alter alleine nicht mehr leisten kann.

Der Staat hat den Bürgern viel Eigenverantwortung übertragen

Denn das System der umlagebasierten Rente stößt an seine Grenzen. Um die private Vorsorge muss sich jeder selbst kümmern – eine Verpflichtung dazu gibt es nicht. Hinzu kommt, dass die Psyche beim Thema Alter gern auf Verdrängung schaltet. Deshalb fällt es auch vielen Menschen so schwer, auf Kosten des heutigen Konsums für eine finanziell auskömmliche Zukunft zu sparen. Fragen Sie dazu am besten einen kompetenten Berater in Ihrer Nähe. Mit Produkten von Standard Life können Sie die private Altersvorsorge entspannt und vor allem flexibel gestalten – ob Maxxcellence Invest, ParkAllee oder WeitBlick, alle bieten die Möglichkeit, Zuzahlungen zu leisten oder Teilauszahlungen zu beantragen.

Anlass 2: Für die Kinder vorsorgen

Für die Kinder vorsorgen

Viele Eltern und Großeltern beginnen schon bei der Geburt eines Kindes zu sparen. Das ist auch sinnvoll, denn so lässt sich systematisch ein finanzielles Polster für Schule, Beruf, Ausbildung, Auto, Karriere und die Altersvorsorge schaffen. Unsere Maxxellence Invest ist dafür sehr gut geeignet und wird Ihnen in ihrer Vielseitigkeit gern von einem unabhängigen Finanzberater in Ihrer Nähe erläutert. Sie legen einen monatlichen Betrag ab 50 Euro fest, der über ein SEPA-Lastschriftmandat dem Vertrag zufließt. Damit werden Anteile des von Ihnen gewählten Fonds erworben.

Welcher Fonds passt zu Ihnen – und zur Laufzeit?
Ein Fonds sollte zu Ihrer persönlichen Risikobereitschaft passen. Dennoch lohnt es sich, über einen Fonds mit stärkerer Renditeorientierung nachzudenken, da Sie bei einem Kind einen langen Anlagehorizont haben und sich etwaige Schwankungen über den Anlagezeitraum ausgleichen können. Und falls ein Fonds nicht passen sollte, können Sie (einmal im Monat) kostenlos wechseln. Ebenfalls interessant ist der Abschluss einer Beitragsdynamik, um der Inflation entgegenzuwirken.

Anlass 3: Vermögen übertragen und Steuern sparen

Vermögen übertragen und Steuern sparen

Ähnlich wie das Thema Altersvorsorge schieben viele Menschen die Nachlassregelung vor sich her. Die einen scheuen den Gang zum Notar, die anderen haben die Sorge, bei einer – aus Steuergesichtspunkten vorteilhaften – Schenkung die Kontrolle über ihr Kapital zu verlieren. Beide Hemmnisse hat Standard Life aus der Welt geschafft – mit WeitBlick, unserer fondsgebundenen Lebensversicherung. Wie das funktioniert, erklärt Ihnen ein kompetenter Finanzberater in einem persönlichen Gespräch.

Mit der Familien-Option bequem Vermögen übertragen

Schließen Sie beispielsweise Ihren Versicherungsvertrag für zwei Versicherungsnehmer und/oder zwei versicherte Personen ab. Sie können selbst entscheiden, ob Sie Ihren Ehepartner, Ihr Kind oder eine andere Person als zweiten Versicherungsnehmer einbinden. Dennoch bestimmen Sie weiterhin selbst, wie über das Kapital verfügt wird. WeitBlick erspart Ihnen den bürokratischen und finanziellen Aufwand bei der Vermögensübertragung für Rechtsanwälte und Notare: Sie benötigen keine notarielle Beurkundung und kein Testament und müssen sich auch nicht mit testamentarischen Aktualisierungen herumärgern. Und Sie haben die Möglichkeit, Freibeträge bei der Erbschaft- und Schenkungsteuer zu nutzen.

Anlass 4: Eine Lebens- oder Rentenversicherung wird fällig

Was tun, wenn eine Lebens- oder Rentenversicherung fällig wird?

Sie haben viele Jahre gespart – und nun ist es endlich so weit. Was geschieht nun mit dem frei gewordenen Kapital? Fragen Sie sich zunächst, was Sie ursprünglich damit vorhatten. Passt der ursprüngliche Plan noch zu Ihrer jetzigen Lebenssituation? Besprechen Sie das am besten mit Ihrem Berater von Standard Life oder nutzen Sie unseren Berater-Finder, um einen versierten Ansprechpartner im regionalen Umfeld zu identifizieren.

Sie möchten sich von dem angesparten Kapital etwas gönnen

Eine schöne Reise unternehmen, eine Anschaffung tätigen oder eine Renovierung in Angriff nehmen – das erhöht die Lebensqualität. Aber wenn Sie noch nicht die Gesamtsumme verplant haben, lohnt es sich, eine Wiederanlage – also ein Re-Investment – in Betracht zu ziehen. Dann geben Sie Ihrem Kapital einmal mehr die Chance, Rendite zu erwirtschaften – zum Beispiel ab 25.000 Euro Einmalbeitrag mit unserer Lebensversicherung WeitBlick oder ab 10.000 Euro Einmalbeitrag mit unserer Rentenversicherung ParkAllee. Angenommen, Sie haben über Jahre in Raten für ein konkretes Ziel gespart und nun wird der Vertrag fällig. Dann nutzen Sie das Geld ruhig wie geplant, aber behalten Sie Ihre Gewohnheit bei  und sparen – mit einem neuen Vertrag – einfach  weiter. In ein paar Jahren können Sie sich erneut über eine hübsche Summe freuen. Dafür ist unsere Rentenversicherung Maxxellence Invest gut geeignet.

Die häufigsten Anlegerfehler

Anlegen erfordert Wissen und Könnerschaft

Anlegen erfordert Wissen und Könnerschaft

Seit sich die Zinsen verabschiedet haben, muss man, um sein Geld zu vermehren, an den Finanzmärkten nach neuen Investmentlösungen suchen. Doch wer sich nicht auskennt, macht schnell Fehler, die zu schmerzhaften Verlusten führen können. Die Fehler sind übrigens immer die gleichen, deshalb lohnt es sich, sie zu kennen. Und zu vermeiden.

Fehler 1: Gar nicht erst mit dem Sparen anfangen

Gar nicht erst mit dem Sparen anfangen

Den Kopf in den Sand zu stecken oder auf ein Wunder zu hoffen bringt nicht wirklich weiter. Gleiches gilt für ungebremste Konsumfreude. Man lebt zwar tatsächlich nur einmal, aber im Durchschnitt eben mittlerweile sehr lange, und das muss eben auch finanziert werden. Deshalb ist Vorsorgen so wichtig. Die Sorge, sich über viele Jahre festlegen zu müssen, rührt übrigens von alten Sparverträgen her. Moderne Finanzprodukte sind flexibel ausgestaltet und ermöglichen beispielsweise Teilauszahlungen oder Zuzahlungen.

Fehler 2: Keine Streuung der Anlageklassen

Keine Streuung der Anlageklassen

Beim Geldanlegen gilt die goldene Regel: Nicht alle Eier in einen Korb legen! Ein Direktinvestment in Aktien ist mit einem höheren Risiko verbunden als der Kauf von Anteilen eines Multi-Asset-Fonds. Durch die Diversifikation in verschiedenen Anlageklassen wird das Risiko breit gestreut. Wenn sich also der Wert einer Aktie im Gesamtszenario nicht wie gewünscht entwickelt, muss das den Gesamtfonds nur wenig tangieren. Unsere MyFolio Fonds streuen die Risiken mustergültig. Sie investieren in eine vielfältige Palette von Anlageklassen mittels dafür geeigneter Zielfonds. Dazu gehören Aktien, Anleihen, Immobilien, Bareinlagen, aber auch Absolute-Return-Fonds. Bei Aktienanlagen wird unter anderem nach Regionen und unterschiedlichen Ländern diversifiziert. Bei Anleihen streut man über Staatsanleihen, inflationsgeschützte Anleihen oder auch Unternehmensanleihen. Durch die Aufnahme von Gewerbeimmobilien wird das Anlageuniversum zusätzlich vergrößert.

Fehler 3: Plötzlich gierig werden

Plötzlich gierig werden

Sie haben einen heißen Tipp bekommen? Es ist von zweistelligen Renditen die Rede? Solche vielversprechenden Anlagetipps verleiten oft zum Tunnelblick. Plötzlich ist man ganz fixiert auf dieses eine Produkt, rechnet sich schon aus, wie schnell man zu mehr Reichtum gelangt. Eine Finanzentscheidung sollten Sie allerdings unbedingt auf sachlicher Grundlage treffen. Prüfen Sie das Investment genau:

  • Steht ein seröser Anbieter mit hoher Investmentkompetenz dahinter?
  • Welche Historie hat das Produkt oder die Anlageklasse? 
  • Gibt es überhaupt schon eine längerfristige Entwicklung?

Neue Produkte erleben manchmal über einige Wochen oder Monate einen kurzfristigen Hype. Die Kombination aus mangelndem Finanzwissen und Gier hat aber viele Anleger zum Beispiel beim Zusammenbruch des neuen Marktes im Jahr 2000 um ihr Vermögen gebracht. Um so etwas zu vermeiden, lohnt es sich abzuwarten oder mit einem unabhängigen Finanzberater Rücksprache zu halten.

Fehler 4: Aktionismus beim Anlegen

Aktionismus beim Anlegen

Je öfter Privatanleger ihr Depot umschichten, desto geringer fällt die Rendite aus. Das belegen Studien. Viele vergessen, dass bei jedem Umschichten Trading-Kosten anfallen. Entsprechende Einbußen gibt es bei der Rendite. Außerdem bewegen sich Investments nicht immer linear in eine Richtung. Schwankungen sind normal. Und je renditeorientierter ein Fonds ausgestaltet ist, desto höher fallen diese Schwankungen aus. Lieber alle drei bis sechs Monate nach dem Depot schauen und nur bei Bedarf umschichten. Übrigens: Auch beim Besparen von Standard Life Produkten fallen Kosten an: für die Versicherung, das Investment und – falls Sie nicht auf Honorarbasis beraten werden – für die Provision des Finanzberaters. Wer jedoch in ein Produkt von Standard Life investiert ist, kann einmal monatlich kostenlos den oder die Fonds wechseln.

Fehler 5: Trägheit beim Anlegen

Trägheit beim Anlegen

Kommen wir gleich zum Gegenteil – der übertriebenen Passivität. Wer seine Geldanlage über Jahre sich selbst überlässt, erlebt unter Umständen eine böse Überraschung. Eine gute Wertentwicklung eines Fonds ist nicht in Stein gemeißelt und kann sich in einen negativen Trend umkehren – zum Beispiel, weil sich der Markt verändert hat.

  • Vielleicht passt Ihr Investment auch nicht mehr zu Ihren Lebensumständen. 
  • Am Ende möchten Sie in Sachen Rendite noch mehr Gas geben. 
  • Oder Sie möchten das angesparte Kapital in möglichst ruhiges Fahrwasser bringen

Wie bereits oben beschrieben, lohnt sich ein Check der Anlage alle drei bis sechs Monate.

Fehler 6: Alle Risiken meiden

Alle Risiken meiden

Für viele war die klassische Lebensversicherung mit einem garantierten Sparzins das Maß aller Dinge. Und noch immer werden Garantien nachgefragt – obwohl der garantierte Zins unter 1 Prozent liegt. Man hält das Risiko, Geld zu verlieren, für ausgeschlossen. Aber genau da liegt ein fataler Irrtum, denn die Kosten zur Absicherung der Garantie sind in den letzten Jahren enorm gestiegen. Generell gilt: Je niedriger die Zinsen, desto teurer wird eine Garantie, die 100 Prozent der eingezahlten Beiträge gewährleistet. Dazu schreibt Professor Olaf Stotz in seiner Studie zum Thema: „Die Kosten der Garantie sind seit dem Beginn des Jahrtausends deutlich angestiegen. Lagen sie Anfang des Beobachtungszeitraums noch unter der Summe der eingezahlten Anlagebeträge, so sind sie in den letzten Jahren zum Teil deutlich darüber gestiegen. ... Ohne Transparenz dieser Garantiekosten liegt die Vermutung nahe, dass Anleger in ihrer Altersvorsorge keine optimale Entscheidung treffen können. Während dem Anleger die Leistung der Garantie („Ich bekomme mindestens mein eingezahltes Geld zurück.“) bewusst ist und seine Zustimmung finden dürfte, sind ihm die Kosten und insbesondere der starke Anstieg in den letzten Jahren kaum bewusst.“
Alternativen zu Garantien bieten defensiv gemanagte, breit streuende Investmentfonds, die man über ein Fondsdepot oder fondsgebundene Lebens- und Rentenversicherungen besparen kann. Letztere bieten darüber hinaus verschiedene wertvolle Versicherungsoptionen.

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